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Historium
Brügge, Markt: Das Historium

Es Geschichte ist eine kulturhistorische Attraktion auf der Großer Markt von Brügge. Aufgrund verschiedener Erfahrungen kann man sehen, wie Brügge während des Goldenen Zeitalters zu der Zeit von Jan van Eyck. Es beinhaltet auch ein Duvel-Café mit freiem Eintritt (die Duvelorium), ein virtuelle Realität Erlebnisterrasse, eine Panoramaterrasse, ein gotischer Turm und eine Abteilung des Stadttourismus.

Rechtliches

Das NV Historium wurde am 17. Januar 2006 unter dem Namen MOH (Historisches Museum).[1] Eine außerordentliche Aktionärsversammlung am 10. April 2012 beschloss die Namensänderung in Geschichte und den Sitz nach Markt 1, 8000 Brügge zu verlegen.

Die Gründer waren Unternehmen der Familien Brackx, Van Damme und Claeys-De Nolf (rularta). Die Familie Brackx ist kein Aktionär mehr.

Gebäude

Ursprünglich war beabsichtigt, das Besucherzentrum auf dem Gelände einzurichten Der alte Heilige Johannes, aber eine Aktivistengruppe war dagegen.[2] Aus diesem Grund wurde 2009 das Gebäude am Markt ausgewählt, das damals von der flämischen Straßen- und Verkehrsverwaltung genutzt wurde, aber durch den Umzug in das neue flämische Verwaltungszentrum am Bahnhof (es Jacob van Maerlant-Gebäude).[3]

Das Gebäude an der Ecke von Markt und Philippstockstraat, links von der Landesgericht, wurde 1910-1914 nach Plänen der Ypern Architekt J. Coomans. Es wurde als offizielle Residenz des Gouverneurs entworfen, wurde aber nie als solche genutzt.[4]

Am 25.11.2012 wurde das Historium offiziell eröffnet.

Konzept

Das Historium ist ein Museum erleben.

In sieben Themenräumen wird eine Geschichte durch Film, Sets und Spezialeffekte erzählt. In der Ausstellung finden Sie weitere Informationen zum Mittelalter in Brügge.

Seit 2015 gibt es ein Virtual-Reality-Erlebnis, das zeigt, wie Brügge im Jahr 1435 aussah.

Seit 2019 können die 145 Stufen des gotischen Turms bestiegen werden.

200.000 Besucher pro Jahr wurden erwartet. In den ersten zwölf Monaten wurden nach Angaben der Geschäftsführung 207.000 Besucher gezählt; für 2014 werden 220.000 Besucher erwartet.[5]

Externer Link

Verweise

  1. Belgisches Amtsblatt, Betriebsnummer 0878.909.971
  2. Het Nieuwsblad, 3. Juni 2008
  3. Het Nieuwsblad, 18. September 2009
  4. Inventar des architektonischen Erbes
  5. Die neuesten Nachrichten und Het Nieuwsblad, 17. Dezember 2014