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hitodama (人 魂, "Mensch Seele") sind nach japanischFolklore die Seelen der kürzlich Verstorbenen, die die Form einer Flamme annehmen. Es wird allgemein angenommen, dass die Hitodama Menschen täuschen und Streiche spielen, wie zum Beispiel einsame Reisende sich verlaufen lassen. Hitodama sollen nahe bei sterbenden Menschen sein und werden auch oft mit dargestellt Yurei.
Siehe auch
Literatur
- Karen Ann Smyers: Der Fuchs und das Juwel: gemeinsame und private Bedeutungen in der zeitgenössischen japanischen Inari-Verehrung. University of Hawaii Press, Honolulu 1999, ISBN 0-824-82102-5, p. 117 und 118.
- Stephen Addiss, Helen Foresman: Japanische Geister & Dämonen: Kunst des Übernatürlichen. G. Braziller, Illinois 1985, ISBN 978-0-48699-052-1
- Kazuhisa Fujie, Martin Foster: Die Inu-Yasha-Erfahrung: Fiktion, Fantasie und Fakten (= Band 5 von: Geheimnisse und Geheimnisse gelüftet!.) DH Publishing, Tokio 2004, ISBN 1-932-89708-9, S. 82 und 83.
- Hiroyuki Takei: Schamanenkönig, Bänder 1–32. VIZ Media, San Francisco 2003–2011, ISBN 1591163668 – ISBN 1421521857
- Lloyd Vernon Knutson, Jean-Claude Vala: Biologie der schneckenabtötenden Sciomyzidae Flies. Cambridge University Press, Cambridge (Großbritannien) 2011, ISBN 0521867851, p. 24.
- Chris Philo, Chris Wilbert: Tierräume, tierische Orte: neue Geographien der Mensch-Tier-Beziehungen (= Band 10 von Kritische Regionen). Routledge, London/New York 2000, ISBN 041519847X , p. 172–173.