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Hobos

Es Hobos, eine einzigartige Kleinlandschaft, befindet sich in übertreiben. Es umfasst eine Fläche von 142 ha und liegt am nordwestlichen Ausläufer des Kempens-Plateau.

Es wird im Norden von der Gortenstraat und der M.S. Klinik, im Osten an der N74, im Süden an der Winnerstraat und einer Forststraße in ihrer Verlängerung und im Westen an der Steenweg auf Lüttich (Hasselt - Eindhoven).

Ursprünglich war es ein Heidegebiet (de Lindelse Heide), die ab dem späten Mittelalter abgebaut wurde. Wichtige Zeugen dieser alten Rekultivierungen sind die vielen noch Anwesenden bewaldete Ufer.

Ein wichtiges Element in der Landschaftsentwicklung ist die Hobos-Farm. Sie wird 1524 erstmals urkundlich erwähnt. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurde eine Geneverbrennerei gegründet. Im Hobos ist immer noch das authentische Zuhause von Drossaard Jan Clercx, der Kammerjäger der Berüchtigten Bokkenrider-Gangs. Im Jahr 2000 beschloss der damalige flämische Minister Sauwens, dass die Hobos zu einem Schutzgebiet werden. Im 2012 das Gebiet wurde von der flämischen Regierung gekauft und in Waldgebiet.

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