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EIN Hospiz, ebenfalls Hospiz als Einstellung mit a . bezeichnet heimelig Atmosphäre, die stattfindet Sterbebegleitung hat sich spezialisiert. Ziel der Hospizversorgung ist es, die bestmögliche Lebensqualität im letzten Lebensabschnitt zu erhalten bzw. zu erlangen.
Unheilbar Kranke können hier als Gäste bis zu ihrem Tod betreut werden. Der Grund dafür kann sein, dass ihre Lieben zu Hause – die informelle Pflege – wird überlastet. Dies ist auch dann der Fall, wenn mehrere Hindernisse auftreten, durch die Menschen es nicht mehr angenehm finden, zu Hause zu bleiben.Durch die heimelige Atmosphäre wird ein Hospiz besser erlebt als ein Krankenhausumgebung, solange es noch genug gibt Krankenschwester Personal anwesend ist.
Der Doktor Jan Aernout van der Does de Willebois war einer der Pioniere dieser Methode in den Niederlanden.In einem Hospiz wird der Palliativpflege viel Aufmerksamkeit geschenkt Schmerzlinderung und spirituell Hilfe.[1] Bei unheilbar kranken und fortgeschrittenen Menschen wird ständig versucht, eine ganzheitliche Versorgung zu erreichen, die das Leiden so weit wie möglich einschränkt und lindert.
Pflegemöglichkeiten
Das Wichtigste in der Hospizversorgung ist, dass der Patient die Kontrolle hat. Es gibt beispielsweise keine festen Zeiten für das Aufstehen oder Zubettgehen. In der Regel gibt es keine festen Besuchszeiten. Es bleibt dem Patienten überlassen, was er möchte, die Betreuung ist darauf abgestimmt. Die Hospizpflege bietet körperliche und körperliche Grundversorgung sowie soziale und spirituelle oder religiöse Unterstützung.[2]
Hospizpflege wird in zwei verschiedenen Formen angeboten:
- High Care Hospiz
- Die medizinische Versorgung ist hier wie in einem Krankenhaus 24 Stunden am Tag gewährleistet. Dies geschieht mit unserem eigenen festen Team von Ärzte, Profis und Freiwillige.
- fast-zuhause-zuhause
- "Fast-Zuhause-Zuhause" bezieht sich auf eine Wohnsituation wie den Gast Zuhause gewöhnt an. In diesen Häusern haben die Gäste ihre eigenen Hausarzt. Die tägliche Pflege wird von Bezirkskrankenschwestern der Heimpflege und freiwillige Helfer, die immer anwesend sind.
Freiwillige
Die Freiwilligen arbeiten in der Regel in Vier-Stunden-Blöcken, wodurch viele – teilweise bis zu 150 pro Hospiz – für die direkte Betreuung der Gäste benötigt werden. Zu den Freiwilligen gehören auch Leute für Gebäudeunterhalt, Gelegenheitsjobs, Gartenarbeit, Werbung und Fundraising.
Laut einem Registrierungsbericht von VPTZ Niederlande – dem Dachverband der freiwilligen palliativen Sterbebegleitung – haben im Jahr 2017 mehr als 11.000 Freiwillige 12.351 Menschen in ihrer letzten Lebensphase betreut.[3]
Hospize in den Niederlanden sind ANBIA anerkannt.
Die Häuser
Es sind meist geräumige Wohnungen – in einem Wohngebiet oder Randgebiet – und für drei bis zehn Gäste eingerichtet, jeweils mit eigenem Zimmer und sanitären Einrichtungen. Diese können eventuell mit eigenen Sachen ausgestattet werden. Gäste können ihre Liebsten sowohl im eigenen Zimmer als auch im gemeinsamen Wohnzimmer, Garten oder auf der Terrasse empfangen.
Hospizbetreuung ist stark nachgefragt. Eine Zulassungsindikation ist eine Lebenserwartung von weniger als drei Monaten. In Belgien gibt es Pflegebüro diese Angabe. In den Niederlanden wird dies durch die häusliche Pflege, den Arzt oder das Krankenhaus organisiert.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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