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Hubert de Cock

Hubert(us) De Cock (Brügge, 4. Juni1733 - 12. Juli1810), war ein flämischMaler der in Brügge lebte und arbeitete.

Lebenszyklus

Hubert de Cock war der Sohn von Philippe de Cock und Thérèse Cambier und ein Bruder des Malers und ArchitektPaul De Cock. Er studierte ab seinem neunten Lebensjahr an der Kunstakademie Brügge, in Bezug auf Malerei beim Direktor Matthijs De Visch, bei dem er ab 1746 eine Lehre machte. De Cock machte hauptsächlich Flachreliefs und kopiert Gemälde.

Als Maler fühlte er sich wie Komposition, genau und mit großer Raffinesse gearbeitet. Ein Beispiel dafür findet man im geschützten Haus 'De Helm' in der Ezelstraat 10-12, beeindruckend Klassiker Gebäude im Zentrum von Brügge. Das Haus hält Salon verziert mit bemalten, idyllischen Landschaften von Hubertus De Cock.

Er machte auch Designs für Schmuck zwecks Goldschmiede. De Cock betrieb etwa zwanzig Jahre lang seine eigene Zeichenschule. Nach seiner Heirat betrieb er mit seiner Frau einen Tuchhandel sowie einen Handel mit Druckgrafiken und Gemälden.

Literatur

  • S. LEDOULX, Brügge Künstler aus der Vergangenheit, Brügge, 1934-35.
  • Lexikon der westflämischen bildenden Künstler, Band 4, Brügge, 1995.