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Hubertus Guske (Breslau, 21. März1930) ist ein ostdeutsch ehemaliger Politiker der CDU.
Guske trat 1946 in die . ein ostdeutschCDU. Bis um 1961 er war Redakteur der CDU-Parteizeitung Neue Zeit (Neue Zeit). Von 1958 bis um 1964 studierte Guske Geschichte zum Universität Berlin. Im 1964 er war Mitbegründer der Berliner Konferenz Europäischer Katholiken (Berliner Konferenz Europäischer Katholiken), von der er 1987 bis um 1990 war der Generalsekretär. Von 1972 bis um 1989 Guske war Vorsitzender des Ausschusses für Kirchenangelegenheiten im Zentralvorstand der CDU. Von 1987 bis um 1989 Er war Mitglied des CDU-Vorstands. Zwischen 1959 und 1989 war Guske Angestellter des Secret Service, der Stasia. Die meisten von Guskes Botschaften über die katholische Kirche wurden 1989 vernichtet.[1]
Guske wurde in 1981 ausgezeichnet mit dem Nationaler Verdienstorden des DDR.
Von 1989 bis um 1990 Hubertus Guske war Mitglied des Landwerte-Ausschusses der CDU. Im 1990 gründete er die Christlich-Soziale Kommission.
Veröffentlichungen
- Kirche in der Wanderwelt (1966)
- Katholiken, die in Der . leben DDR (1967)
- Helder Camara. Katholiken Lateinamerika suchen neue Wege (1973)
- Chronik der Berliner Konferenz europäischer Katholiken 1964-1993 (1999)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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