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Hubertusklauw
Afterkrallen

EIN Afterkralle, ebenfalls Afterkralle erwähnt, aber nicht zu verwechseln mit a Wolfsangel, ist eine verkümmerte fünfte Zehe an der Innenseite des Hinterbeins eines Lieferwagens Hund. Der Begriff Afterkralle ist weniger genau, weil dieser Zeh in Wölfe tritt nicht auf. Viele Hunde werden auch ohne Afterkrallen geboren, eigentlich handelt es sich um einen Erbfehler.

Die Afterkralle befindet sich knapp über dem Fuß und besteht oft nur aus einem Nagel und einem oder wenigen Fingergliedern ohne normale Verbindung zum Bein. Der Nagel kann jedoch ziemlich lang werden und sich in Büschen oder Zäunen verfangen. Daher werden diese Krallen manchmal in den ersten drei Tagen nach der Geburt amputiert. Heutzutage ist die Amputation in den Niederlanden verboten.[1] Wenn die Afterkralle vorhanden ist, muss der Nagel regelmäßig gekürzt werden.

Etwas Rassestandards erlauben keine Afterkralle, andere Standards empfehlen das Entfernen der Zehe. Bei einigen, den meisten französischen, Rassen wollen die Leute nicht nur eine einzige, sondern sogar doppelte Afterkrallen sehen. Ein Beispiel dafür ist die Briard. Auch die Hirtenrasse aus Katalonien, die Gos d'Atura Catala, hat eine doppelte Afterkralle.

Mit den Engländern Taukralle gemeint ist nicht nur die fünfte Zehe am Hinterbein, sondern auch die normale fünfte Zehe am Vorderbein. Es ist definitiv nicht wünschenswert, diesen Zeh zu entfernen.

Afterkrallen sind Standard für die französischen Pyrenäen-Sennenhunde und türkischen Kangals (Anatolische Hirten).

Verweise

  1. Nova Scotia Duck Tolling Retriever Club Niederlande, Dewclaws - Nova Scotia Duck Tolling Retriever Club Niederlande. www.tollertales.nl. Zugegriffen unter 27. August 2018.