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Huize Immaculata
Klostergebäude von 1912

Haus Immaculata ist ein ehemaliges Kloster in Rijckholt, im Voerenweg 17-19.

Geschichte

Nach einer Gruppe een Dominikaner aus Frankreich ausgewandert und sich in Rijckholt niedergelassen hatte, folgte 1912 eine Gruppe französischer Dominikaner. Dazu gehörten kirchliche Stickereien und lebten weiterhin als Klosterschwestern.

Sie waren als Ergebnis der Franzosen Säkularisierungspolitik, wanderte nach Belgien aus und ließ sich 1903 in Herk-de-Stad in der Burg Das Gericht, im Besitz der Familie De Pierpont. Bald wurde diese Burg zu klein und verfiel immer mehr. Die Schwestern beschlossen, in Rijckholt ein neues Kloster in den Niederlanden zu bauen. Dabei spielte die Nähe des Dominikanerklosters eine Rolle.

Val-Sainte-Marie

Das Kloster wurde unter dem Namen gebaut Val-Sainte-Marie (Mariadal) und wurde zunächst von 26 Schwestern bewohnt.

1918 bot das Kloster französischen Flüchtlingen Unterschlupf. 1923 kehrten die Schwestern nach Frankreich zurück und das Kloster wurde verkauft. 34 Schleusenschwestern übrig für Nantes. Eine Reihe von Schwestern aus den Niederlanden kehrten in ihr Land zurück, nämlich ins Kloster Mariadal zu Venlo.

Haus Immaculata

Inzwischen wurde das Klostergebäude an die Barmherzige Schwestern des Heiligen Karl Borromäus, der sich dort niederließ und das Kloster umbenannte Haus Immaculata. Sie waren Weltschwestern, die im Bildungs- und Gesundheitswesen tätig waren. Huize Immaculata diente der Aufnahme kranker Schwestern. 1937 wurde es erweitert und 1960 wurde es Haus des Heiligen Josef als Klosterpflegeheim hinzugefügt, um ältere Schwestern aufzunehmen. 1961 wurden hier bereits 120 Schwestern gepflegt. Huize Sint-Jozef gehörte auch eine Kapelle. Ab den 1980er Jahren wurden die Gebäude immer weniger genutzt und 2002 wurde die Anlage nach einer Leerstandsperiode an eine Wohnungsbaugesellschaft verkauft.

Gebäude

Der älteste Teil des Klosters ist ein mehrstöckiger Bau, geprägt von Treppengiebeln.

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