WikiDer > Hocke Grab
EIN hockendes Grab ist ein Typ Grab, wo der Verstorbene in a geduckt Stelle hinterlegt ist. Auch der Name hockendes Grab tritt ein.
Im Europa diese Art von Grab war die häufigste Art der neolithisch bis früh Bronzezeit (ca. 5600 bis 2200 v. Chr.), Hockengräber kommen aber auch außerhalb Europas vor, zum Beispiel in Ägypten. In dem Kupferzeit die Toten wurden in bestimmte Richtungen gelegt, wie in der Glockenbecherkultur (Frauen im Süden, Männer im Norden).
Hockende Gräber wurden gefunden in Ooststellingwerf[1] und in der HügelGroßer Flearen Biene tzum (ca. 400-200 v. Chr.). Das hockende Grab bei tritzum stammt aus der Zeit um 200 v. Biene Schlucken ein hockendes Grab wurde um 1800 - 800 v. Chr. entdeckt. Hockende Gräber wurden auch gefunden bei Harender Mühle und auf dem Grabfelder von Rijnsburg und Solleveld. Biene Elsloo fünf hockende Gräber wurden 1959 gefunden[2]
Auch in der Tumulus St. Michel at carnac ein besetztes Grab wurde gefunden. Dieser Tumulus ist von weiteren 20 hockenden Gräbern umgeben.
1939 wurde der Werd Backaskogskvinnan (Ehefrau von Backaskog) gefunden in Barum (Schweden). Das Grab ist jetzt im Statens Historica Museum. Zunächst wurde angenommen, dass es sich um einen Mann handelte, später stellte sich jedoch heraus, dass es sich um eine Frau handelte, die zwischen 10 und 12 Kinder zur Welt brachte. Weitere Untersuchungen ergaben, dass sie 35-45 Jahre alt war, als sie starb und mit a C14-Dating es wurde festgestellt, dass sie zwischen 7010 und 6540 v. Chr. starb. Das Grab gehört dem Maglemose-Kultur.
Im Archäologischen Museum in Aardenburg ist ein hockendes Grab eines germanischen Kriegers aus dem Jahr 275 n. Chr. um zu sehen.
Auch in der Starčevo-Körös-Kultur die Toten werden in Gräber gelegt.
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Ein hockendes Grab aus dem capsien

Ein hockendes Grab mit schweres Geschenk von dem Glockenbecherkultur im archäologischen Museum in Königsbrunn

Hocke Grab mit Grabgut von dem Rössener Kultur im Germanischen Nationalmuseum, Nürnberg
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