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Hutkom
Umbau einer Hütte in Deutschland

EIN Kabinenschüssel war eine Art Grubenhaus das in Die Niederlande aufgetreten. Obwohl der Name "hutkom" gut etabliert ist, Kabine eigentlich eine bessere Beschreibung sein.

Eine Hüttenschüssel war ein halb eingegrabenes, rechteckiges Gebäude. Es hatte keine oberirdischen Wände und die Dachkonstruktion ruhte teilweise auf dem ebenerdig. Die Maße einer Hüttenschüssel betrugen meist etwa 2 mal 3 Meter, aber auch größere Exemplare wurden gefunden. Der Boden lag mehrere zehn Zentimeter bis mehr als einen Meter tiefer als der Boden.

Diese Gebäude kamen im germanisch Gebiet nördlich von Rhein zum ersten Mal in der FrühRömerzeit. In späteren Jahrhunderten sind sie häufiger, daher innerhalb der Grenzen der Römisches Reich. Die Konstruktion besteht oft aus zwei (in der Mitte der Schmalseiten) oder sechs (zwei plus vier an den Ecken) eingegrabenen Pfosten, die das Dach tragen. Auch andere Konstruktionen kommen vor. In dem frühes Mittelalter an den kurzen Seiten dominieren mittig zwei Pfostenhütten. Rundum Bohlen oder Korbgeflecht verhindern das Einstürzen der Wände der ausgehobenen Grube.

Komhuts haben funktioniert als Handwerksschuppen, normalerweise auf a Scheunenhof. Es wurden Kabinenschüsseln gefunden, die für Aktivitäten wie weben, Holzbearbeitung, Metallbearbeitung oder Verarbeitung bewerken Knochen. Bei Ausgrabungen von spätmittelalterlich Hüttenschalen sind in Erbstücken nicht mehr zu finden.[1]

Literatur

  • W. A. van Es, 'Wijster - ein einheimisches Dorf jenseits der kaiserlichen Grenze 150-425 n. Chr.', Paläohistoria 11 (1967).