WikiDer > Hydrophob
hydrophobieren ist eine Form von imprägnieren. Der Begriff wird unter anderem für die wasserabweisende Behandlung von Steinfassaden und Dächern verwendet. Auf neuen, renovierten oder gereinigten Oberflächen, a Wasserdicht Schicht aufgetragen werden. Das dazu verwendete flüssige Produkt verteilt sich auf der Oberfläche und dringt auch leicht ein. Wie tief, hängt von der Struktur und Porosität des Materials ab.
Tore
- Fassade wasserabweisend machen
- Eindringen von Feuchtigkeit verhindern
- Verhindern Frostschäden
- Hemmung des Algen- und Pilzwachstums an der Fassade
- Verbesserung der Isolierung
- Vor saurem Regen schützen
- Erleichterung der Graffitientfernung (je nach Art des Hydrophobierungsmittels)
- Feuerhemmende Wirkung
- Verhindert Kalk-, Salz- und Rostausblühungen.
Wirksamkeit
Langfristig, je nach gewähltem Medikament 2-15 Jahre, unter Einfluss von ultraviolettes Licht das Imprägniermittel wird an der Oberfläche abgebaut. Das wasserabweisende Mittel befindet sich jedoch noch in den Poren unter der Oberfläche. Hydrophobe Mittel überziehen die Porenwände im Stein mit einer dünnen wasserabweisenden Schicht. Ein gutes Hydrophobierungsmittel transportiert Wasserdampf durch die Fassade erlaubt. Ein Transport von flüssigem Wasser durch behandelte Poren ist jedoch kaum möglich. Die Fassade ist somit von der behandelten Seite her wasserdicht.
Moderne Hydrophobierungsmittel schützen die Fassade bis zu 15 Jahre. Auf Dauer lässt die Wirkung so stark nach, dass die Oberfläche erneut behandelt werden muss.
hinzufügen
Bei einer hydrophoben Fassade läuft Regenwasser schneller ab, das heißt, es dringt mehr Feuchtigkeit durch Risse und Nähte (zum Beispiel zwischen Fuge und Stein) ein. Um dies zu vermeiden, hinzufügen sind in gutem Zustand oder werden gerade erneuert.
Performance
Die Hydrophobierung kann von einem Fachbetrieb, aber auch von einem Heimwerker selbst durchgeführt werden.