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Hydromyinae
Australische Nutria (Hydromys chrysogaster)

Das Hydromyinae ist veraltet Unterfamilie des Muridae in verschiedenen Formaten verwendet. In ihrer häufigsten Form umfasste die Unterfamilie die hauptsächlich Neu Guinea Linien der Hydromys- und xeromys-Abteilungen (Hydromys, Baiyankamys, Crossomys, Parahydromys, Paraleptomie, Mikrohydromys, Pseudohydromys, Leptomys und xeromys; die Einteilung der Gattungen hat sich im Laufe der Jahre verändert). Diese Gruppe wurde anhand der "beckenförmigen" Molaren definiert. Allen gemeinsam ist der Verlust der dritten Molaren (außer Leptomys, die jedoch die dritten Molaren stark reduziert hat); zwei arten von Pseudohydromys haben sogar ihren zweiten Molaren verloren. Viele dieser Gattungen sind stark an das Leben im Wasser angepasst (die Monckton Nutrias ist der extremste Fall) oder eine insektenfressende Ernährung, wo sie in Neuguinea fehlen Spitzmäuse ersetzt (einschließlich der Mitglieder von Pseudohydromys).

In einigen Klassifikationen wurden jedoch auch andere Definitionen der Hydromyinae verwendet, zu denen beispielsweise auch die philippinisch Sex chrotomys einschließen. Einige australische Forscher platzierten sogar alle "Alten Endemiten" Australiens und Neuguineas in den Hydromyinae (Pogonomien-, Uromys-, Pseudomys- und Lorentzimys-Abteilungen). Obwohl diese Definition immer noch gelegentlich in der australischen Literatur vorkommt, ordnet die einflussreiche Klassifikation heute alle australasiatischen Nagetiere einer Unterfamilie Murinae zu.

Literatur

  • Carleton, M. D. & Musser, G. G. 1984. Muroide Nagetiere. pp. 289-379 in Anderson, S. & Jones, J.K. Ordnungen und Familien der jüngsten Säugetiere der Welt. New York: John Wiley and Sons, 686 S.
  • Musser, G. G. & Carleton, M. D. 2005. Überfamilie Muroidea. pp. 894-1531 in Wilson, D.E. & Reeder, D. M. (Hrsg.). Säugetierarten der Welt: eine taxonomische und geografische Referenz. 3. Aufl. Baltimore: The Johns Hopkins University Press, 2 Bände, 2142 S. ISBN 978-0-8018-8221-0