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Hyndla ist ein Volvac von dem Nordischen Mythologie. Hyndla ist als alt und weise bekannt, sie hat ein enormes Wissen über die Abstammung der Menschen und Götter. Freya reitet ihr Wildschwein Hildisvinic zu Hyndla und bittet sie, mit mir zum Walhalla. Hyndla folgt ihr auf einem Wolf.
Das Ziel ist es, von Hyndla die Familienstammbaum von Ottar kennen lernen. Dieses Wissen nutzt er, weil er sein Erbe riskiert hat. Hyndla gibt die gewünschten Informationen ein Hyndluljóð. Hyndla weigert sich jedoch, Ottar einen Drink anzubieten. Freya droht dann mit magische Kraft; Hyndla wird sich nach körperlicher Liebe sehnen. Hyndla gibt dann nach, spricht aber zuerst a Fluch über das Getränk, das sie Ottar anbieten sollte.
Hyndlalied
Was wir heute über Hyndla wissen, kommt raus Hyndluljóð, das Hyndla-Lied in der Alte Edda. Es bildet das letzte Lied der Hymnen der Götter der Übergang zu den Epen. Ein eingeschobener Teil der Strophen 28 bis 41, der ungefähr Ragnarök geht, wird auch der kleine Voluspa erwähnt.
Literatur
- Felix Genzmer (Übers.): Das edda. Götterdichtung, Spruchweisheit und Heldengesänge der Germanen. Hugendubel, München 2008, ISBN 978-3-7205-2759-0.
- Hugo C. Meyer: Das Hyndlalied (aus der Altnordischen Lieder-Edda). Asgard-Verlag, München um 1913.
- Klaus von See ua (Hrsg.): Götterlieder: (Volundarkviða, Alvíssmál, Baldrs draumar, Rígsþula, Hyndlolióð, Grottasongr). Winter, Heidelberg 2000, ISBN 3-8253-1136-8 (Kommentar zu den Liedern der Edda; Bd. 3).
- Julia Zernack: Lemma: Hyndlulió .. In: Johannes Hoops (Begr.): Reallexikon der germanischen Altertumskunde, Bd. 15. Hobel-Iznik. 2. Kasse. De Gruyter, Berlin 2000, ISBN 3-11-016649-6 .