WikiDer > Eisklettern
Eisklettern klettert auf steiles Eis. Dies kann Teil einer alpinistischen Route sein, z. B. auf einer Schnee-/Eiswand oder in einem Couloir mit Eis, oder auf gefrorene Wasserfälle (Eisfälle) abzielen. Es ist eine Weiterentwicklung des Bergsteigens. Vorher alle Steigeisen und Essiggurke (Essiggurke) verwendet auf Schnee und Eis von Gletschern und Knochen. Für steileres Eis wurden nach und nach spezielle Geräte entwickelt, insbesondere spezielle Steigeisen mit senkrechter Spitze, Eispickel mit stärker abgewinkelten Dornen, gebogenen Stielen und speziellen Griffen und hohl Eisschrauben zum Anbringen von Sicherungspunkten. Auch Eiskletterer tragen spezielle Schuhe mit Eisenspitzen. Diese Punkte durchstechen das Eis beim Klettern und sorgen dafür, dass die Füße nicht abrutschen.
Eisklettern birgt neben dem allgemeinen Bergsteigen besondere Risiken. Das Eis, auf dem man klettert, kann sich durch zu hohe Temperatur, bei Belastung oder beim Schlagen der Äxte von der Felswand lösen. Als Ergebnis kann man mit Eis und allem fallen. Komplette Eiszapfen oder Säulen, die man erklimmt, können mit dem gleichen Ergebnis abbrechen. Hängende (große) Eiszapfen können „spontan“ abbrechen und an Kletterern darunter landen. Von Kletterern abgebrochene Eisschatten können auf dem Kletterpartner oder anderen Kletterern weit unten landen. Lawinen können von darüber liegenden (steilen) Schneefeldern ausgehen.
Es gibt spezielle Kletterhallen, deren Wände mit künstlich hergestelltem Eis bedeckt sind. Diese Eiswände sehen aus wie echte Eiswände in der Natur und die Eiskletterer sind hier an Seilen befestigt, damit sie beim Ausrutschen nicht herunterfallen können. Kletterer können hier zuerst die nötigen Erfahrungen sammeln, bevor sie in die Berge klettern.