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Identificatiechip
Ein Identifikationschip im Körper einer Katze
Chipleser

EIN Identifikationschip ist eine kleine reiskorngroße Kapsel aus Spezialglas mit a Radiofrequenz-Identifikation (RFID) Transponder zur Tieridentifikation.

Beschreibung

sehen Radiofrequenz-Identifikation für den Hauptartikel zu diesem Thema.

Der Identifikationschip wird mit einer speziellen Injektionsnadel zwischen die Schulterblätter unter die Haut gelegt. Das spezielle Glas des Chips sorgt dann dafür, dass der Chip mit dem Gewebe verschmilzt.

Der Transponder enthält eine eindeutige fünfzehnstellige Nummer, die es ermöglicht, Identität eines Tieres ist leicht zu bestimmen. Zum Auslesen der Identifikationsnummer werden spezielle Chipleser verwendet. Diese Chipleser werden am Körper eines Tieres entlang geführt und sobald sich der Chipleser in der Nähe des Chips befindet, erscheint der fünfzehnstellige Code auf dem Bildschirm. Anhand dieses Codes kann dann die Identität des Tieres überprüft oder im Falle eines gefundenen Tieres diese Nummer an eine zentrale Datenbank weitergegeben werden, die dann den Besitzer des Tieres mitteilen kann.

Obwohl der Chip am häufigsten bei Katzen und Hunden verwendet wird, kann prinzipiell jedes Tier gechipt werden, bei Pferden ist er sogar vorgeschrieben. Ein Identifikationschip ist ab 2013 auch für Hunde im Kampf unter anderem gegen die Brotzucht Pflicht geworden.[1] Denn für Identifikationschips gibt es ein ISO-Norm Es wurde vereinbart, dass Tiere in jedem Land mit dem gleichen Chipleser gelesen werden können und der Chip bei jedem Tier an der gleichen Stelle ist.