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IJsvissen
Für die namensgebende Familie siehe Eisfischen (Familie)
Ein Eisfischer beim finnischen Angelwettbewerb Miljoonapilkki.
Bild von 1555

Eisfischen oder Fische wecken ist eine Form von Angeln, wo man mit a versucht, Fische zu fangen Angelhaken oder durch ein Loch im Eis B. aus einem zugefrorenen See oder Teich. Diese Form des Fischens wird heute hauptsächlich als Sportfischen. Es gibt sogar Turniere dafür.

Standorte

Eisfischen ist besonders beliebt in Ländern wie Kanada, Finnland, Estland, Norwegen, Schweden, und Deutschland.

In dem Vereinigte Staaten ist es in den staaten besonders beliebt? Alaska, Colorado, Minnesota, Wisconsin, Michigan und New York.

Unterstände und andere Materialien

Handschnecke.

Normalerweise sitzt der Angler beim Eisfischen im Freien auf einem Sitz am Loch, aber für längere Zeit werden Zelte oft verwendet, um darauf zu warten, dass ein Fisch angehakt wird. Bei mehrtägigen Angelausflügen werden manchmal sogar größere, beheizte Strukturen auf dem Eisfischereiplatz gebaut. In Nordamerika können an beliebten Angelplätzen vorübergehend kleine Dörfer entstehen.

Werkzeuge zum Eisfischen sind oft spezielle Materialien. Das Loch im Eis wird normalerweise mit a . gemacht sah, Schnecke oder bohren. Ein Skimmer wird verwendet, um neues Eis zu entfernen und ein erneutes Einfrieren des Lochs zu verhindern. In sehr kalten Zeiten nehmen viele Fischer ein Heizelement mit, damit das Loch nicht wieder zufriert.

Für das Angeln selbst werden verschiedene Arten von Materialien unterschieden. Normalerweise verwenden Fischer a Angelrute mit Angelhaken, aber für größere Fische, Speerfischen angewendet. Zum Speerfischen muss ein größeres Loch gebohrt und Köder ins Wasser geworfen werden, um die Fische anzulocken.

Die Werkzeuge zum Eisfischen haben sich in den letzten 20 Jahren stark verändert. Anstatt irgendwo ein Loch zu machen und auf einen vorbeischwimmenden Fisch zu hoffen, verwenden Fischer jetzt oft often Sonar um zu sehen, wo sich die meisten Fische unter dem Eis befinden.

Gefahren

Illustration eines Eisfischers in Norwegen, um 1904.

Eine der größten Gefahren beim Eisfischen besteht darin, dass die Fischer die Dicke des Eises überschätzen. Diese Gefahr wird noch dadurch verschärft, dass heutzutage schwere Transportmittel wie Schneemobile oder sogar Autos werden auf dem Eis eingesetzt. Es kommt oft vor, dass das Eis nicht überall gleich dick ist, zum Beispiel durch Strömungen im Wasser. Jedes Jahr kommt es vor, dass Fahrzeuge und Häuser im Eis versinken. Umweltgesetze verlangen in der Regel, dass diese Fahrzeuge aufgrund der Umweltschäden, die sie verursachen können, schnell geborgen werden.

Eine weitere Gefahr beim Eisfischen ist Kohlenmonoxidvergiftung durch die Heizelemente, mit denen die Häuser und Zelte warm gehalten werden, und Einfrieren aufgrund längerer Einwirkung von starkem Wind und niedrigen Temperaturen.

Externe Links

Quelle