WikiDer > Ilan Mochiach

Ilan Mochiach

Ilan Mochiach (manchmal auch: Mokhiak), geboren in Tel Aviv ist ein israelischKomponist, Musikpädagoge, Dirigent, Arrangeur, Klarinettist, Saxophonist und Vibraphonist.

Lebenszyklus

Mochiach wuchs in einem musikalischen Umfeld in Tel Aviv auf. Er studierte in der Vereinigte Staaten zum Mannes College of Music im New York City und erhielt seine Bachelor of Music. Anschließend studierte er an der Universität von New York und erreicht, dort zu sein Master of Arts. Er ist Gastdirigent der Israelisches Philharmonisches Orchester, es Israelisches Kammerorchester, Jerusalem Symphony Orchestra, es Fundazione Arturo Toscanin im Parma, das Maggio Musicale im Florenz, das Jazz-Symphonie im São Paulo und der Queens Symphony Orchestra in New York City.

Neben seiner Tätigkeit im klassischen Bereich beschäftigt er sich sowohl mit Jazz als auch mit populärer Musik. Als Komponist, Arrangeur und Dirigent arbeitet er mit Künstlern und Interpreten zusammen wie Dee Dee Bridgewater, Esther Ofarim, Achinoam Nini - manchmal besser bekannt unter ihrem Pseudonym Noah, Yehudith Ravitz, Arik Einstein, Gidi Gov, Schalom Hanoch, Yossi Banai und Mati Caspic. Als Klarinettist und insbesondere Saxophonist ist er Bandleader und Mitglied seines eigenen Jazz- und Ethno-Ensembles.

Er ist Mitbegründer der Rimon School of Jazz & Contemporary Music. Er ist auch ein Lehrer für Harmonie, Kontrapunkt, Musiktheorie, Komposition, Orchestrierung und Jazz zum Rubin-Akademie in Tel-Aviv und auf der Jerusalem Academy of Music and Dance.

Als Komponist und Arrangeur hat er Werke für Orchester, Blasorchester, Vokalmusik und Theater-, Film- und Fernsehmusik geschrieben. Auch seine Söhne Rea und Tom Mochiach sind im musikalischen Bereich tätig.

Kompositionen (Auszug)

Arbeiten für eine Blaskapelle

  • 1987Wüstensuite Negev, für Blasorchester
  • Chassidische Rhapsodie, für Blasorchester

Vokalmusik

Lieder

  • Am Echad Lev Echad, für Stimme und Orchester - Text: D. Amalgor
  • Süß süß, für Stimme und Orchester - Text: Ilan Goldhirsch

Filmmusik

  • 1973Ha-Meshahnei'a Ba'am
  • 1977Bo Nefotztz Million
  • 1980Hayeh Ahaltah Otahi
  • 1992Geveret Tiftehi, Ze Ani

Literaturverzeichnis

  • Wolfgang Suppan, Armin Suppan: Das Neue Lexikon des Blasmusikwesens, 4. Auflage, Freiburg-Tiengen, Blasmusikverlag Schulz GmbH, 1994, ISBN 3-923058-07-1
  • James L. Limbacher, H. Stephen Wright: Noten halten : Film- und Fernsehmusik, 1980-1988 - (mit zusätzlicher Berichterstattung von 1921-1979), Metuchen, N.J.: Scarecrow Press, 1991. 928 S., ISBN 978-0-8108-2453-9

Externe Links