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Immanuel De Reuse

Immanuel De Reuse (Roeselare, 7. November1971) ist ein Belgierflämisch gesinnt Politiker dafür Vlaams Belang.

Lebenszyklus

De Reuse wurde Filialleiterin des Möbelhauses Leen Bakker in Roeselare. Anfang 2012 wurde De Reuse von einem Kollegen von Leen Bakker der Vergewaltigung beschuldigt. Nach den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Kortrijk die Klage wurde fallen gelassen und er wurde nicht verfolgt. Trotzdem wurde er von seinem Job entlassen.[1] Anschließend wurde er Verwaltungsassistent bei Venalis Auktionatoren.[2]

Sein Vater Herman De Reuse saß für die Vlaams Blok und dann der Vlaams Belang seit Jahren im Flämisches Parlament. Immanuel De Reuse trat in seine Fußstapfen und war von 2001 bis 2012 CPASStadtrat von Roeselare. Seit 2013 ist er Stadtrat.

Außerdem war De Reuse von 2006 bis 2019 Provinzrat von . Westflandern. Bei der Flämische Wahlen 2019 er war der erste Nachfolger auf der Vlaams Belang-Liste in Westflandern. Weil gewählt Lut Deforche-Degroote beschlossen, nicht zu sitzen, folgte ihr De Reuse im flämischen Parlament.

Im Oktober 2020 geriet er in Verruf, nachdem er im Wohlfahrtsausschuss des Flämischen Parlaments die Rückkehr Kämpfer aus Syrien einen Schuss in den Nacken verdienen.[3]

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