WikiDer > Inkaseeschwalbe

Incastern
inka tern
IUCN-Status: Empfindlich[1] (2012)
inka tern
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Aves (Vögel)
Auftrag:Charadriiformes (Wanderer)
Familie:Laridae (Möwen)
Sex:laosterna
Nett
laosterna inka
(Lektion, 1827)
Bilder aufWikimedia CommonsWikimedia Commons
inka tern aufWikispeziesWikispezies
(und) Weltregister der Meeresarten
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Vögel

Das inka tern (laosterna inka) ist ein Seevogel von dem Familie der Möwen (Laridae) und der GeschlechtergruppeSeeschwalben (Sternini). Es ist die einzige Art innerhalb der Sexlaosterna.

Eigenschaften

Mit seinem dunkelgrauen Gefieder, den leuchtend roten Beinen mit Flossen, auffallend rot Schnabel und weiße 'Dekoration' unter den Augen. Die Jungtiere ähneln in keiner Weise den Eltern; sie haben noch keinen roten Schnabel und keine roten Beine und ihre Flügel sind vernarbt. Das Gefieder beider Geschlechter ist gleich. Die Körperlänge beträgt 39 bis 42 cm[2] und das Gewicht beträgt 175 bis 200 Gramm.

Lebensstil

Dieser sehr aktive Vogel lebt in Gruppen. Es jagt aktiv nach Fischen, insbesondere Sardellen, die nahe der Wasseroberfläche schwimmen, die es beim Tauchen holt. Sie schwärmen auch oft über fütternde Seelöwen und Wale, um die Reste ihrer Mahlzeiten an die Oberfläche zu bringen. Er brütet an einem geschützten Ort auf den Felsen entlang der Küste.

Verbreitung und Lebensraum

Die Inka-Seeschwalbe kommt an der Westküste von vor Südamerika (Chili, Kolumbien, Ecuador und Peru).

Status

Die Inka-Seeschwalbe hat ein ziemlich großes Verbreitungsgebiet und daher die Chance auf Aussterben nicht so groß. Die Populationsgröße wird jedoch auf nur 150.000 Individuen geschätzt, und diese Zahl ist rückläufig und liegt in zehn Jahren bei über 30% (mehr als 3,5% pro Jahr). Die Art leidet unter Zerstörung des Lebensraumes durch die Extraktion von Guano, Wildkatzen auf den Brutplätzen und Nahrungskonkurrenz durch Großfischerei Sardellen. Aus diesen Gründen wird die Inka-tern als sensibel auf der Rote Liste der IUCN.[1]

Galerie