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EIN Informant ist jemand, der im Kontext der Kabinettsbildung nach dem Parlamentswahlen in den Niederlanden im Namen des Abgeordnetenhauses oder nach Bundestagswahlen in Belgien im Auftrag des König der Belgier untersucht die Möglichkeiten der Kabinettsbildung.
Die Informanten kommen in der Regel aus der politische Parteien die den Kern des mutmaßlichen neuen Kabinetts oder der Partei bilden, die bei den Wahlen die größte geworden ist oder die meisten Zugewinne erzielt hat.
Oft sind es relative Außenseiter, die vorübergehend im Rampenlicht stehen. Ihre Ernennung wird oft als ehrenhaft angesehen. Erfahrung, Fachwissen und Auswahl können jedoch im gesamten Prozess eine wichtige Rolle spielen.
Der Arbeit eines Informanten kann die eines erkunden (in den Niederlanden ab 2012) oder der/die König(in) (in den Niederlanden bis 2012 und in Belgien).
Verlauf der Ereignisse
Belgien
Nirgendwo gibt es Bestimmungen über den Informanten. Das König der Belgier kann nach eigenem Ermessen jeden benennen. Normalerweise ist dies a Politiker. Der König wird in der Regel von der Partei mit dem besten Wahlergebnis angeführt. Oft ist es auch eine Person aus einem anderen Sprachraum.
Dieser berichtet regelmäßig an den König und schlägt dem König nach seiner Beauftragung auch einen Ausbilder vor, der ihn dann ernennen kann.
Er fühlt das Mögliche Koalitionen und Gespräche mit Sprechern der politischen Parteien aufzunehmen, um herauszufinden, ob eine Einigung zwischen den betroffenen Parteien möglich ist.
Die Niederlande
Aus verfassungsrechtlicher Sicht ist nicht vorgesehen, wie ein Informant zu operieren hat.[1] Im Folgenden ist jedoch die Art und Weise beschrieben, wie der Informant normalerweise arbeitet.
Königliche Beratung (bis 2012)
Nach Bekanntwerden des Wahlergebnisses (oder nach dem Sturz eines Kabinetts) wurden die gewählten Fraktionsvorsitzenden der politischen Parteien sowie eine Reihe ständiger Berater des Königs oder der Königin (wie die Vorsitzenden der Kammern der Parlament, der Vizepräsident der Staatskanzlei und möglicherweise die Staatsminister), einen Beratungsbesuch beim Staatsoberhaupt, um ihn oder sie über den einzuschlagenden (Informations-)Pfad zu beraten.
In einigen Fällen wurden auf Wunsch nacheinander ein oder mehrere Informanten vom Staatsoberhaupt ernannt. Wenn die Situation dazu Anlass gab, könnte eine Art Voruntersuchung wünschenswert sein. Dies wurde manchmal auch als Vorinformationsrunde bezeichnet, die von einem Vorinformer geleitet wurde.[Quelle?]
Einige fanden es verwerflich, dass der Informant niemandem außer dem König rechenschaftspflichtig war. Aus diesem Grund schlugen der Biesheuvel-Staatsausschuss und der De Koning-Ausschuss vor, ihn dem Repräsentantenhaus zur Rechenschaft zu ziehen. In den letzten Jahren gab der Informant im Abgeordnetenhaus Text und Erklärung ab, ohne dass es hierfür eine verbindliche Regelung gebe.[1]
Aufklärung (ab 2012)
Seit den Wahlen 2012 wird der Informant nicht mehr vom Staatsoberhaupt, sondern vom Abgeordnetenhaus ernannt. Die Konsultation mit dem Staatsoberhaupt wurde daher abgesagt, obwohl die ständigen Berater noch zu Besuch waren. Vor der Ernennung des Informanten ernennt das Haus einen oder zwei Pfadfinder, die die Beratung des Staatsoberhauptes übernehmen. Ihre Aufgabe war bis zum Kabinettsbildung Niederlande 2021 nicht klar definiert, was teilweise zum Scheitern der ersten Aufklärungsrunde führte, weil Ministerpräsident und VVD-Parteichef Mark Rutte unzulässiger Einfluss auf den Prozess. Ein Antrag des Fraktionsführers D66 wurde dann einstimmig angenommen Sigrid Kaag angenommen, um die genauen Rechte, Pflichten und Einschränkungen des/der Pfadfinder(s) in einem Protokoll zu definieren, das Teil des Geschäftsordnung des Abgeordnetenhauses.[2]
Informationsbefehl
Ein Informant erhält alle Ratschläge, die dem/den Scout(s) gegeben werden. Anschließend führt er Interviews mit Politikern, Experten und natürlich mit den Fraktionsvorsitzenden der Parteien, die ein Joint Venture haben könnten Kabinett kann Formen. Der Informant schaut, welche Probleme zu überwinden sind. Der Umfang dieser Zuweisung hängt vom Wahlergebnis ab. Wenn zwei Parteien eine klare Mehrheit haben und zustimmen, kann dem Informanten ein befristeter Auftrag erteilt werden. In einem Bericht berät er das Haus, welches neue Kabinett gute Aussichten auf Erfolg hat. Die Kammer kann den Informanten auffordern, seinen Rat in einer Aussprache zu erläutern.
In der Regel ist die Informationsaufgabe eines Kabinetts, "das auf eine fruchtbare Zusammenarbeit mit den Allgemeine Staaten". In der Praxis bedeutet dies, dass die Möglichkeiten von a Mehrheitskabinett sollte untersucht werden. Ein solches Kabinett besteht oft aus mehreren Fraktionen im Repräsentantenhaus, die Koalition einschalten und dann die Minister und Staatssekretäre an den Schrank liefern.
Der Auftrag kann auch so weit gefasst sein, dass der Informant nicht Koalitionsvertrag Entwürfe. Hierfür kann auch ein neuer oder zusätzlicher Hinweisgeber bestellt werden. Der oder die Informanten verhandeln/verhandeln mit den beabsichtigten Koalitionsparteien über die gemeinsamen und widerstreitenden Interessen. Bei Einigung werden die Vereinbarungen in der Vereinbarung festgehalten.
Formationszuweisung
In früheren Jahren waren es die Formateure, die den gesamten Prozess der Kabinettsbildung beaufsichtigten, aber mittlerweile hat sich herausgestellt, dass bei erfolgreicher Informationsphase der oder die Informanten Trainer empfehlen. Offiziell wurde es bis 2012 vom König oder der Königin ernannt und seitdem vom Repräsentantenhaus. Der Formateur bildet das zukünftige Kabinett; oft wird er oder sie der Neue Premierminister oder Premierminister, die vom Staatsoberhaupt vereidigt wird.
Das neue Kabinett ist nicht an den Koalitionsvertrag gebunden und daher nicht verpflichtet, die getroffenen Vereinbarungen in Politik umzusetzen. Bei einer Abstimmung im Repräsentantenhaus werden die Koalitionsparteien geneigt sein, Rechnung des Kabinetts zur Abstimmung. Gegen einen bestimmten Gesetzentwurf kann sich dennoch eine Mehrheit ergeben: Die Oppositionsparteien können dagegen stimmen und die Koalitionsparteien sind nicht verpflichtet, dafür zu stimmen, weil es Dualismus. Es ist jedoch Brauch, denn sonst besteht die Chance, dass ein Kabinettskrise.
Gemeinde- und Provinzebene
Vor allem nach der Einführung der Stadtratsdualisierungsgesetz im Jahr 2002 und die Dualisierungsgesetz der Landesregierung 2003, als die laufende und allgemeine Verwaltung in Gemeinden und Provinzen getrennt wurden, traten hier auch der informator und der formateur auf. Rat oder Provinzwahlen die größte Partei übernahm die Führung bei den Gesprächen, um eine neue Koalition zu erreichen. In der Zwischenzeit wird von den Beteiligten oft ein Informant von außen berufen, um sie als neutralerer „Vorsitzender“ im Bildungsprozess für eine neue . zu unterstützen Kollegium der Bürgermeister und Schöffen c.q. Vorstand der Provinzialdirektion und die Koalitionsverhandlungen.
In Zukunft sicherlich mit der Einführung der gewählter Bürgermeister, in den Niederlanden wird diesen eine stärkere Rolle bei der Bildung einer neuen Tagesverwaltung auf Gemeinde- und Provinzebene zugeschrieben.
Liste der (In)Formateure
Belgien
| Kabinett | Datum Wahlen | Vereidigungsdatum | Auskunftsperson(en) | Ausbilder |
|---|---|---|---|---|
| Di Rupo I | 13. Juni 2010 | 6. Dezember 2011 | 1. Bart De Wever (NVA), 22 Tage 2. André Flahaut (PS) und Danny Pieters (NVA), 31 Tage 3. Bart De Wever (NVA), 10 Tage 4. Johan Vandelanotte (SP.a), 98 Tage Johan Vandelanotte und Bart de Wever und Elio Di Rupo, 10 Tage 5. Didier Reynders 28 Tage 6. Wouter Beke, 35 Tage | 1. Elio Di Rupo (PS), 21 Tage 2. Elio Di Rupo (PS), 5 Tage 3. Elio Di Rupo (PS), 204 Tage. |
| Buchstabe II | Abfahrt von Rompuy | 25 11 2009 | 1. Wilfried Martens (CVP), 5 Tage | leterme (CD&V), 1 Tag |
| Van Rompuy II | 30-06-2006 | 05-07-2006 | Wilfried Martens (CVP), 5 Tage | Herman Van Rompuy (CD&V), 2 Tage |
| Leterme I | 10. Juni 2007 ersetzen Verhofstadt III | 20. März 2008 | ||
| Verhofstadt III | 10. Juni 2007 | 21. Dezember 2007 | 1. Didier Reynders (MR), 21 Tage 2. Jean-Luc Dehaene (CD&V), 11 Tage, Herman Van Rompuy (CD&V), 31 Tage | 1. Yves Leterme (CD&V), 37 Tage 2. Yves Leterme (CD&V), 64 Tage 3. Guy Verhofstadt (VLD), 5 Tage |
Die Niederlande
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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