WikiDer > Infrarotüberschuss
EIN Infrarotüberschuss ist in der Astronomie eine unerwartet hohe Menge Infrarotstrahlung von a Himmelskörper (ein Star oder ein Galaxis). Diese Infrarotstrahlung ist stärker als erwartet aufgrund der Wärmestrahlung bei kürzeren Wellenlängen (sichtbares Licht).
Im Bild links ist das sichtbare Spektrum der weißer Zwerg G29-38. Biene Wellenlängen größer als etwa 2 ich die detektierte Strahlung ist stärker als aus dem extrapolierten sichtbaren Spektrum des Weißen Zwergs erwartet und es gibt einen Infrarotüberschuss. Bei Messungen mit dem wurde bei vielen Objekten erstmals ein Infrarot-Überschuss gefunden IRA-Satellit.
Sterne mit Infrarotüberschuss
Bei Sternen ist ein Infrarotüberschuss normalerweise das Ergebnis eines Rings oder einer Hülle aus zirkumstellarer Staub um die Sterne. Es wird häufig gefunden in junge stellare objekte (wie T Tauri Sterne) und in entwickelten Sternen am oder nach dem asymptotischer Riesenzweig (und manchmal in späteren Stadien wie der Weiße Zwerg G29-38). Der Überschuss entsteht, weil das Licht des Sterns vom Staub absorbiert wird und den Staub dadurch auf einige 100 K erwärmt. Der Staub emittiert Wärmestrahlung im Infraroten und verrät die Anwesenheit protoplanetare Scheibe oder ein Schuttscheibe (bei älteren Objekten).
In einigen Fällen kann ein Infrarotüberschuss auch auf das Vorhandensein von a . hinweisen roter Zwerg oder Brauner Zwerg in einem ungelösten Doppelsternsystem, oder durch Vordergrund- oder Hintergrundobjekte verursacht.
Bekannte Sterne mit Infrarotüberschuss sind Wega, Epsilon Eridania, und Formhaut.
Galaxien mit Infrarotüberschuss
Galaxien mit Infrarotüberschuss umfassen die Infrarot-Galaxien. Der Unterschied zum Infrarotüberschuss bei Sternen besteht darin, dass in diesen Galaxien die Infrarotstrahlung dominant ist. Infrarotgalaxien sind wahrscheinlich das Ergebnis der verschmelzen aus zwei gas- und staubreichen Spiralgalaxien.