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Inge Blum | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Geboren | 24. Februar1924 | |||
| Verstorben | 12. August2011 | |||
| Geburtsland | Deutschland | |||
| Beruf(e) | Bildhauer | |||
| Leitdaten | ||||
| Stil(e) | bildlich | |||
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Inge Blum (Ludwigshafen am Rhein, 24. Februar1924 – Mainz, 12. August2011[1]) war ein DeutscheBildhauerin.
Leben und Arbeiten
Blum könnte nach dem Zweiter Weltkrieg mit Programmunterstützung het Bildungsöffentlichkeit der französischen Besatzungstruppen in Baden-Baden, zu dem auch Mainz gehörte, um Kunst zu studieren. Sie studierte von 1947 bis 1951 bei dem Bildhauer Heinz Müller-Olm (1907-1993), ihrem späteren Ehemann, an der Staatliche Werkkunstschule Mainz. Von 1954 bis 1955 setzte sie ihre Ausbildung an der Akademie der Grande Chaumiere im Paris, wo sie unterrichtet wurde von Ossip Zadkine.
1979/80 nahm sie an der Internationale Sommerakademie Salzburg in der österreichischen Stadt Salzburg. 1980 erhielt sie den Ehrenpreis der Stadt Salzburg. Ihre Arbeit bestand hauptsächlich aus menschlichen Drehung und Körperteile, wie z Zersetzung (2006).
Die Künstlerin lebte und arbeitete bis zu ihrem Tod 2011 in Mainz.
Arbeiten (Auswahl)
- Sonnenuhr (1965)[2], Campus Kunstlandschaft, Johannes Gutenberg-Universität in Mainz
- Fliegender Torso IV (1988) und Sitzender Torso IV (1990), Foyer der Landesbank Rheinland-Pfalz
- Wächter (1991), Feuerwehr in Mainz-Bretzenheim
- Bajazz mit der Laterne[3] (2000), Schillerplatz in Mainz
- Janusz Korczak, Janusz-Korczak-Schule in Nackenheim
Literatur
- Anton Maria Keim, Die Bildhauerin Inge Blum (k)eine Retrospektive (1999)
Externe Links
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
| Bibliographische Informationen |
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Gemeinsame Normdatei:115027106 |