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Inge King
Inge König
Inge König (2008)
persönliche Daten
Vollständiger NameInge König-Neufeld
Geboren26. November1915
Verstorben24. April2016
GeburtslandDeutschland
Staatsangehörigkeitaustralisch
Beruf(e)Bildhauer
Leitdaten
Stil(e)abstrakt
RKD-Profil
Portal  Portalsymbol  Kunstkultur
Inge König und Verriegelt II (2009)

Inge König (Berlin, 26. November1915Melbourne, 24. April2016) war ein australischBildhauerin von Deutsche Ursprung.

Leben und Arbeiten

Inge King, geborene Neufeld, wuchs in Berlin auf und studierte ab 1936 Bildhauerei bei Herman Nonnenmacher und ab 1937 an der Berliner Kunstakademie. Ihre ersten Inspirationsquellen waren die ExpressionistErnst Barlach und der Englisch Bildhauer Jacob Epstein. 1938 verließ sie die Kunstschule und auf Anraten von Freunden verließ Inge 1939 Neufeld Nazi Deutschland. Sie ging für London, wo sie ab 1940 an der Kunstakademie studierte. Sie verließ London bald für Schottland, wo sie ihre Ausbildung in der Bildhauerklasse von Benno Schotz zum Glasgow School of Art im Glasgow. Ihre erste Arbeit war eine Bronze namens Warschau (1943), in dem sie ihre Eindrücke der Zweiter Weltkrieg verarbeitet. Nach dem Krieg arbeitete sie in London, wo sie 1949 ihre erste Ausstellung hatte. 1950 bekam Inge Neufeld die Chance Paris und New York zu besuchen, wo sie in Kontakt mit dem . kam Abstrakter Expressionismus und traf die Künstler Herbert Ferber, Barnett Newman und Mark Rothko. Nach ihrer Rückkehr nach London heiratete sie die Australierin MalerGrahame König mit dem sie trotz ihrer Vorliebe für die USA 1951 nach Australien emigrierte. Inge King hat in Warrandyte, einem Vorort von een ., gelebt und gearbeitet Melbourne.

Ihre ersten Erfahrungen in Australien mit den modernen Kunstbewegungen in der Bildhauerei waren sehr entmutigend; die Innovation von Bildhauern wie Henry Moore, Pablo Picasso und Constantin Brancuşi hatte Australien passiert. 1953 gründete Inge King in Melbourne mit den Bildhauern Julius Kane, Clifford Last und Norma Rotpfad die Bewegung Vierergruppe moderne, abstrakte Skulptur mit industriellen Materialien und geometrischen Formen zu fördern. Sie arbeitete zunächst mit den Materialien Holz und Stein, entdeckte sie aber 1959 Autogenschweißen. Von 1960 bis Ende des die 80er Inge King schuf fast ausschließlich monumentale Werke in Stahl (meist rostfreier Stahl) für den öffentlichen Raum. 1989 entdeckte sie die Bronze wieder und fertigt kleinere Arbeiten wie Lebensfreude (1989), Tänzer (1990/1991) und Daedalus (1994).

Center Five-Gruppe

1961, bei einem von Julius Kane organisierten Treffen, Center Five Gruppe von Bildhauern oder Mitte 5 etabliert. Die Center-5-Gruppe wurde nach dem während des Treffens erstellten Fünf-Punkte-Plan benannt. Teilnehmer an dieser Abspaltung von der Viktorianischer Bildhauerverein waren Clifford Last, Inge King, Norma Redpath, Vincas Jomantas, Teisutis Zikaras, Julius Kane und Lenton Parr. Einer der fünf Punkte war die Verbesserung des Kontakts mit der Öffentlichkeit, was durch Gruppenausstellungen erreicht werden konnte. Da sie die Bildhauergesellschaft verließen, wurden ihre Exponate als Konkurrenz angesehen, was zu tiefen Spaltungen in der Bildhauergemeinschaft führte. Die ersten Gruppenausstellungen fanden 1963, 1964 und 1965 statt. Auch 1974 und 1984 wurden Arbeiten dieser Bildhauer während Mitte 5Exponate gezeigt.

Arbeiten (Auswahl)

Ringe des Saturn (2005/2006) in Melbourne
  • Sonnenband (1982), Union Lawn, Universität Melbourne
  • jabaroo (1984/1985), McClelland Gallery und Skulpturenpark
  • Stiller Gong (1989), vol. Sammlung
  • Inselskulptur (1991), McClelland Gallery und Skulpturenpark
  • Scherwasser (1994/1995), South Bank, Melbourne
  • Schutzengel(1995), Deakin Museum of Art, Campus der University of Deakin in Melbourne
  • Mondvogel (1999), Residenz des Premierministers, The Lodge in Canberra (Kunde Australia Fund)[1]
  • Der Wächter (2000), Eastern Freeway in Melbourne
  • Wandernder Engel (2000), Skulpturenpark der National Gallery of Australia in Canberra
  • Ringe des Saturn (2005/2006), Heide Museum für Moderne Kunst im Bulleen/Melbourne
  • Jupiterringe (3) (2006), Nationalgalerie von Victoria
  • Rote Ringe (2008), Eastlink-Autobahn in Melbourne
  • Verriegelt II (2009), Abs. Melbourne-Kollektion

Literatur

  • Jenny Zimmer: Inge King, Skulptur 1945-1982: Eine Übersicht, Melbourne University Gallery, Universität Melbourne. (1982) ISBN 0-86839-388-6
  • Geoffrey Edwards: Bildhauerin Inge König, Nationalgalerie von Victoria (Melbourne) - (1992)
  • Judith Trimble: Bildhauerin Inge KönigHandwerkerhaus, New South Wales (1996)
  • Judith Trimble und Ken McGregor, Inge King: Kleinskulpturen und maßstabsgetreue Modelle, (2009), MacMillan Mini-Art Series Number 10, Reihenherausgeberin Jenny Zimmer, ISBN 978-1-921394-26-3

Fotogallerie

Externe Links

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