WikiDer > Intensives gepulstes Licht
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Intensives gepulstes Licht (IPL, auch bekannt als Taschenlampe angegeben) kann verwendet werden, um Hauterkrankungen in einer ähnlichen Methode zu behandeln wie treat Laserbehandlungen. Verschiedene Teile der Haut absorbieren Licht unterschiedlicher Wellenlängen. Das absorbierte Licht wird in Wärme umgewandelt, was zu Gewebeschäden und Nekrose führt. Die Hauptabsorption erfolgt durch Melanin (Pigment) und Hämoglobin (Blut, also Gefäße). Durch sorgfältige Wahl von Wellenlänge, Pulsdauer und Intensität des Lichts kann das eine oder andere relativ spezifisch behandelt werden: die Theorie der spezifische Photothermolyse. Laserlicht ist Licht einer Wellenlänge, das sich in Phase bewegt. IPL ist gewöhnliches (ungeordnetes) Licht mehrerer Wellenlängen. Das Spektrum kann teilweise mit Hilfe von Filtern angepasst werden. IPL ist daher flexibler als Laser, aber weniger spezifisch. IPL kann zur Behandlung kleiner Gefäße (Teleangiektasien) Wie mit Rosazea oder hypertrophe Narbe, Hyperpigmentierung und Haarwuchs an unerwünschten Stellen (z. Hirsutismus). Es wird hauptsächlich von . verwendet Dermatologen und Hauttherapeuten.
Haarentfernung
IPL kann das Haarwachstum reduzieren und ist am effektivsten bei dunkleren, gröberen Haaren. Es gibt viele Namen und Geräte für gepulste Lichtbehandlungen wie E-Light, ELOS und M-Light. Da nicht alle Haarfollikel zu jeder Zeit „aktiv“ sind, sind weitere Behandlungen erforderlich, um auch die „inaktiven“ Haarfollikel zu behandeln, da sie im Laufe der Zeit „aktiv“ werden. IPL-Behandlungen erfordern durchschnittlich 8-10 Behandlungen, um die sichtbarsten Haare zu entfernen.
Eine umfassende Studie aus dem Jahr 2006, in der IPL sowohl mit Alexandrit- als auch mit Diodenlasern verglichen wurde, zeigte nach 6 Monaten eine Haarreduktion von 68,75 % bei Alexandritlasern, 71,71 % bei Diodenlasern und 66,96 % bei IPL. Nebenwirkungen wurden mit 9,5 % für Alexandritlaser, 28,9 % für Diodenlaser und 15,3 % für IPL angegeben. Alle Nebenwirkungen waren vorübergehend und sogar die Pigmentierungsveränderungen normalisierten sich innerhalb von 6 Monaten.[1]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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