WikiDer > Ins Grab
Ins Grab | ||||
![]() | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Datum | Zweites Wochenende im August | |||
| Ort | ||||
| Teuer | 3 Tage | |||
| Genre(s) | Metall und verwandte Genres | |||
| Veranstalter | Lautes Geräusch | |||
| Editionen | ||||
| Anzahl der Ausgaben | 9 | |||
| Erste Ausgabe | 2011 | |||
| Webseite | ||||
| ||||
Ins Grab ist ein Metal-Festival in Leeuwarden. Es findet auf dem Oldehoofsterkerkhof statt, einem ehemaligen Friedhof und heute ein Platz neben dem Oldehovedaher der Name des Festivals. Sie fand 2011 erstmals statt und zieht rund 7.000 Besucher an.[1]
Für das Festival wurde mehrmals ein Bandwettbewerb namens Highway to Hell organisiert, der Gewinner durfte das Festival eröffnen. Neben dem Festival gibt es auch Pre- und Afterpartys in der Popbühne Nashorn. Into the Void und Into Darkness waren Schwesterfeste.
Geschichte
Nach dem Waldrock 2009 wollten Paul van Berlo und Sjoerd Bootsma 2010 ein Metal-Festival in Leeuwarden organisieren. Die Gemeinde erteilte hierfür keine Genehmigung, da aufgrund der zu geringen Polizeikapazitäten Schneewoche.[2] 2011 konnte das Festival fortgesetzt werden und die erste Ausgabe fand am Samstag, 13. August, statt. Das Festival dauerte einen Tag und der Eintritt betrug 6,66 €, bezogen auf die nummer der Bestie.
In den Jahren 2014 und 2015 fand am Vortag des Festivals am gleichen Ort ein Schwesterfestival, CityRock, statt. Dieses Festival wurde 2016 in den September verlegt und von diesem Jahr an dauert Into The Grave zwei Tage.
Im Jahr 2018 kündigte der Veranstalter an, sich nach anderen Standorten umzusehen, in Heerenveen und Drachen, um das Festival 2019 erweitern zu können. Im November 2018 wurde bekannt gegeben, dass das Festival mit zwei Bühnen auf dem Oldehoofsterkerkhof verbleiben wird.[3] Ab der Ausgabe 2019 dauert das Festival drei Tage. Die Ausgabe 2020 wurde abgesagt, aber eine Konzertreihe fand in der Popbühne Neushoorn statt. Diese konnten per Online-Streaming angesehen werden und eine begrenzte Anzahl von Personen konnte die Konzerte tatsächlich besuchen.[4]
Programm
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|
