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Irota
irota
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Irota (Ungarn)
irota
Ort
BezirkBorsod-Abaúj-Zemplén
KreisEdelényic
NÜSSE-RegionEszak-Magyarország
Koordinaten48° 24' N, 20° 53' E
Allgemeines
Oberfläche12,34 km²
Einwohner(2001)106
(8,59 Einwohner/km²)
Andere
Postleitzahl3786
Vorwahl48
Portal  Portalsymbol  Ungarn

irota ist ein Ort (Közseg) und Gemeinde in dem ungarischBezirkBorsod-Abaúj-Zemplén. Es liegt 20 Kilometer von der Stadt entfernt Edelény, auf 180 Meter über dem Meeresspiegel. Es liegt in einem engen Tal, durch das der sogenannte „Jagersbeek“ (ungarisch: Vadászpatak) verläuft. Ein Spaziergang von der bewaldeten Nordseite des Dorfes führt zum höchsten Punkt der Region, dem Ziegenplateau (ungarisch: Kecskepad).

Das Dorf wurde 1320 erstmals urkundlich erwähnt. 1726 lebten dort beide Ungarn wenn Ruthenen. Die meisten Einwohner verdienten ihren Lebensunterhalt als Hirten, Bauern und Förster. Ein örtlicher Steinbruch versorgte das Dorf im 19. Jahrhundert mit den notwendigen Steinen und Dachziegeln.[Quelle?]

Im Jahr 1851 beherbergte Irota 36 römisch katholisch, 358 Griechische Katholiken, 5 Calvinisten, 4 Protestanten und 8 Juden. Die letzte Volkszählung (2001) weist insgesamt 117 Einwohner aus, davon 38 römisch-katholisch, 70 griechisch-katholisch, 6 Calvinisten und 3 Nicht-Angehörige.[Quelle?]

Irotas einzige Kirche ist griechisch-katholisch. Auch Katholiken gehen hier zur Kirche. Das heutige Steingebäude hatte einige hölzerne Vorgänger. Die Kirche hat eine beeindruckende Ikonostase. 1898 wurden die ursprünglich weiß verputzten Wände gestrichen. In der Hauptstraße befindet sich auch eine Kapelle, die unter der Woche für kleinere Feiern genutzt wird. Es stammt aus dem Jahr 1925 und wurde 1965 renoviert.[Quelle?]

Das Herrenhaus an der Petőfi út 42 gehörte einst der Adelsfamilie von Fáy und stand im Laufe der Jahre unter Kommunismus als Sitz des örtlichen Parteisekretärs, Bibliothek und Sprechzimmer für den ambulanten Hausarzt. Nach Jahren des Verfalls und der Vernachlässigung wurde das Haus vor kurzem restauriert und dient heute als privater Wohnsitz.

Die Häuser im Dorf sind im Allgemeinen rechteckig und bestehen aus drei Räumen. Da sie versuchen, die Häuser auf den höchsten Punkt des Grundstücks zu bauen, um mögliche Wasserschäden zu vermeiden, stehen sie nicht in einer geraden Linie.[Quelle?]