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Isia Isgour | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Geburtsdatum | 21. August1913 | |||
| Geburtsort | Minsk | |||
| Sterbedatum | 6. Juli1967 | |||
| Ort des Todes | Ixelles | |||
| Beruf | Architekt | |||
| Arbeiten | ||||
| Archivstandort | Archiv und Museum für moderne Architektur | |||
| RKD-Profil | ||||
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Isia Isgour (Minsk, 21. August1913 - Ixelles, 6. Juli1967) war Belgier Architekt von Belarussisch Herkunft, die in der Nachkriegszeit in Belgien als erste entschieden entschieden wurde Modernist entworfenen Gebäude.
Biografie
Isgour erwarb sein Diplom als Architekt in 1935 zu Brüssel. Nach dem Zweiter Weltkrieg er erhielt einige Aufträge von Behörden in Brüssel und Brüssel Limburg. Er baute Wohngebiete, Schulen und Kulturzentren im Limburger Bergbaugebiet. In Brüssel realisierte er dank der Blütezeit der fünfziger und sechziger Jahre verschiedene Wohn- und Bürogebäude.
In Isgours Oeuvre wird der Konvention eine größere Rolle eingeräumt als Originalität und gewagten Konstruktionen. Er nutzte Design, Technologie und den Einsatz neuer Materialien als Mittel und nicht als Selbstzweck. Dem entsprach seine klare, schnörkellose konstruktive Formensprache.
Durch den plötzlichen Tod des Designers in 1967 sein Schreibtisch fiel auseinander.
Arbeiten erledigt
- 1950 Ehemaliges Hotel "Hôtel des Charbonnages" in Houthalen-Helchteren
- 1954 Kulturzentrum Casino Meulenberg te Houthalen-Helchteren (geschützt im Jahr 2009 als Monument)
- 1956 Kulturzentrum te Hasselt, Belgisch-Limburg in Zusammenarbeit mit Etienne Vreven und Louis Peeters
- 1957-1958 Bergmannsschule "Technisches Institut Kempisch Bekken" in Houthalen-Helchteren (2012 denkmalgeschützt)
- 1963 Städtisches Sportzentrum von Genk (Isgours Entwurf stammt aus dem Jahr 1963; die Bauarbeiten wurden erst nach seinem Tod ausgeführt; in 2009 als Denkmal geschützt)
Literaturverzeichnis
Stephanie Van de Voorde, Sofie De Caigny, Ronny De Meyer, Karina Van Herck, Niene Dauphin und Sus Driessen, Isia Isgour 1913-1967(in der Reihe "Focus Architectural Archives", Herausgeber: Center of Flemish Architectural Archives, 2008, ISBN 9789081326315 ).