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Jaap Renaud | ||||
Jaap Renaud im Jahr 1976 | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Vollständiger Name | Jacob Gerard Nicholas Renaud | |||
| Geburtsdatum | 20. Februar1911 | |||
| Geburtsort | Voorburg | |||
| Sterbedatum | 25. April2007 | |||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Aktivitäten | ||||
| Universität | Universität Amsterdam | |||
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Jacob Gerard Nicolaas (Jaap) Renaud (Voorburg, 20. Februar1911 - 25. April2007) war ein niederländischer Archäologe und Professor mit besonderer Ernennung an der Universität Utrecht. Er gilt als erster Professor für Schlossarchäologie und als einer der Nestoren der niederländischen Archäologie.[1]
Renaud wurde in Voorburg geboren und hat eine Ausbildung zum Lehrer am staatlichen Kindergarten gemacht. Später folgte er einem Geschichts-Privatissimum bei Nicolaas Bernardus Tenhaeff (1885-1943), Professor an der Universität Utrecht.
1975 wurde Renaud als außerordentlicher Dozent für "Geschichte der materiellen Kultur des Mittelalters" an die Universität Utrecht berufen. 1979 wurde er auf diesem Gebiet durch besondere Ernennung zum Professor berufen, 1981 ging er in den Ruhestand.
Im Laufe der Jahre hat er viele archäologische Forschungen betrieben, darunter an Schloss Grunsfoort, Altes Schloss Härlem, Schloss Heemstede, es 's-Gravenhof (Zutphen), Schloss Ravesteyn Kasteel, und Schloss Heusden. Er hat unter anderem Arbeiten veröffentlicht mit: Marinus Flokstra.
Publikationen, eine Auswahl
- J. C. Tjessinga und J.G.N. Renaud. Die Geschichte des Hauses in Heemstede. 3 Teile. Heemstede, VOHB, 1952.
- Fockema Andreae, S. J., J. G. N. Renaud und E. Pelinck. Burgen, Ritterhöfe und Landgüter im Rheinland. (1952): 5.
- Renaud, J. G. N. "Die Töpferöfen in Brunssum, Limburg." Mitteilungen des Nationalen Dienstes für archäologische Bodenforschung 6 (1955): 106-124.
- Renaud, J. G. N. "Glas vom Ende des Mittelalters." Bulletin der Königlich Niederländischen Antiquariatsvereinigung, 6. Reihe 15 (1962): 114.
- Renaud, J. G. N. "Mittelalterliche Keramik." Einige Umrisse der Entwicklung in den Niederlanden. AWn-Monographie 3 (1976).
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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