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James Keane

James Keane (Drimnagh (Grafschaft Dublin), 1948) ist ein irischer Akkordeonist.

Er hat bereits angefangen zu spielen auf dem Kordelzugbeutel im Alter von sechs Jahren, als er von seinen musikalischen Eltern inspiriert wurde. In seinen jungen Jahren war er einer der Mitbegründer später berühmter Burg Ceili Band. 1965 gewann diese Band die All-Ireland Ceili Band Championship in Thurles, Grafschaft Tipperary. James' Verdienste wurden in diesen Jahren vom Sänger und Komponisten anerkannt Paul Brady und Multiinstrumentalist (jetzt Musikwissenschaftler) Dr. Mick Moloney.Auf einer dreiwöchigen Tournee 1967 mit Akkordeonist Joe Burke und Flötistin Paddy Carty war James zum ersten Mal in der Vereinigte Staaten. Er sah die Möglichkeiten, sich dort als irischer Musiker eine Zukunft aufzubauen und beschloss 1968, in die USA auszuwandern. In den nächsten zehn Jahren trat er erfolgreich in mehreren irischen Clubs auf. Damals entstanden auch seine ersten Alben. 1980 zog James nach Halifax, Neuschottland von wo aus er mit seiner irischen Balladengruppe Ryan's Fancy auf Tournee ging. 1991 ging er zurück zu Dublin. Danach entstanden einige neue Alben.

Diskografie

  • 1972 DER IRISCHE AKKORDEIAN VON JAMES KEANE
  • 1980 ROLLE DIE REEL-WELT WEG
  • 1994 DAS IST DER GEIST
  • 1996 WERFEN SIE DIE FEDERN
  • 1998 MIT FREUNDEN WIE DIESEN
  • 1999 SÜßER WIE DIE JAHRE ROLLEN
  • 2002 JAMES KEANE UND FREUNDE - LEBEN IN DUBLIN

Mit Ryans Fancy

  • 1979 EINE ZEIT MIT
  • 1980 DIE MEERLEUTE
  • 1981 TANZEN SIE UM DIESEN

'Verschiedene Zusammenstellungen

  • 1965 LIVE AM DAMM (James & Donal Lunny)
  • 1971 SÜSSE UND TRADITIONELLE MUSIK AUS IRLAND
  • 1997 IRISCHE TRADITIONELLE INSTRUMENTELLE MUSIK VON DER OSTKÜSTE AMERIKAS, VOL. 1
  • 1991 DIE RECHTE DES MENSCHEN: DAS KONZERT FÜR JOE DOHERTY
  • 1997 ATLANTISCHE WELLE
  • 1997 DAS BOSTON COLLEGE GAELIC ROOTS FESTIVAL
  • 2000 DIE TOCANE-KONZERTE (mit Kiernan Hanrahan)

Sitzungsarbeit

  • 1984 MICK MOLONEY & EUGENE O'DONNELL "UNCOMMON BONDS"
  • 1995 DIE CHIEFTAINS „DER LANGE SCHWARZE SCHLEIER“