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Jan Degadt (bedeuten, 8. Mai1951) ist ein flämischÖkonom und Emeritus-Professor zum KU Leuven Campus Brüssel (seit 2013 Teil der KU Löwen) und mehr Promoter verschiedener Forschungsprojekte. Er ist Vorsitzender des Lenkungsausschusses des Studienzentrums für Entrepreneurship Odisee in Odisee, Initiator des Forschungszentrums BRIO und Mitglied verschiedener Räte und Arbeitsgruppen.
Er war bis Ende 2005 Mitglied der Regionalentwicklungskommission der Region Brüssel-Hauptstadt. Degadt ist außerdem Mitglied des Wissenschaftlichen Kollegs zur Restrukturierung der Brüsseler Hafen und der Zentralrat der Wirtschaft. Er hat unter anderem zu wirtschaftlichen Aspekten der Brüsseler Probleme veröffentlicht und ist Vorsitzender des Flämisches Komitee für Brüssel.
Einige Veröffentlichungen
- Die Weltbevölkerung. Wirtschaftliche Folgen der Denatalität insbesondere in Europa und Belgien (11. Januar 2000)
- Unternehmensnachfolge im Agrar- und Gartenbaubereich (2000) (mit E.De Cock)
- Nachfolgeplanung im Familienbetrieb in der Landwirtschaft (2000)
- Die plan(t)s pour l'avenir (2000)
- Die KMU in der Wirtschaftslandschaft in Flandern und Belgien (2002)
- Der wirtschaftliche Aspekt von Gesundheit und Wohlfahrt (2003)
- Handelszentren der Gemeinde Anderlecht (Forschungsbericht) (2003) (mit J. Lambrecht & E. Beens)
- Unternehmerfamilie und Familienunternehmen (2003)
- Förderung des Unternehmertums und Schaffung der unternehmerischen Gesellschaft in Asien und Europa (2004)
- Für eine wirksamere Politik des Unternehmertums (2004)
- Staatliche Verbraucher und freie Unternehmen (2005)
- Die Brüsseler Karusselltür funktioniert nicht ausreichend (2005)
- Die Spannung zwischen metropolitaner Berufung und regionaler Autonomie (2005)
- Brüssel ist und bleibt die Hauptstadt von Flandern (2006) (15. April 2006, Flanders Independent)[1]
Verweise
| Bibliographische Informationen |
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Gemeinsame Normdatei:170122611 |