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Jan Drummen
Jan Drummen nach einem Porträt von Franz Heffels, Aachen (D)

Jan Drummen (Nuth, 18. März1891 - Dort, 7. November1966) war ein Niederländisch Architekt.Drummen ist unter anderem für die Gestaltung des Stadtteils bekannt geworden Lauradorp im Übach über Worms. Jan Drummen, zusammen mit Ir. Jan Beersma von Laura & Verein, sind einer der bedeutendsten Gestalter des Bergbaudorfes Lauradorp.Trommeln haben an den Zeichenschulen von Heerlen und Roermond studiert. Von 1918 bis 1920 war er Bauleiter der Gemeinde Nuth. Von 1920 bis 1942 war er Stadtbaumeister von Brunssum und anschließend Stadtbaudirektor. 1950 etablierte er sich als unabhängiger Architekt. Um 1955 gründete er zusammen mit Ir. J.H.L. Theunissen, sowie in Brunssum lebende Drummen, das Architekturbüro Drummen-Theunissen. Ihr Büro, das einst mindestens sechs Zeichner beschäftigte, befand sich in der Kruisbergstraat 33 in Brunssum. Drumming war ein vielseitiger Architekt. 1917 entwarf er die heute als Nationaldenkmal ausgewiesene Arztpraxis Antigone in Nuth im traditionellen, vom Eklektizismus geprägten Stil und entwarf neben Wohnhäusern auch Ladenhäuser, Kirchen, Schulen und ein oder mehrere Klöster, allein oder zusammen mit Partner Theunissen. 1952 baute er die Pfarrkirche Unbeflecktes Herz Mariens (Fatimakerk) und 1957 das inzwischen abgerissene H. Pastor von Arskerk in Eygelshoven. 1953 baute er ein Notkirche für die Rosenkranzgemeinde. Im Namen seines Büros sind auch mehrere Schulen eingetragen: die Handwerksschulen von Brunssum und van Hoensbroek, der Aus- und Neubau des Niek Savio-Ulo in Lauradorp in den Jahren 1955 und 1960 sowie die Turnhalle neben dem OLV-Schule in Lauradorp 1956. Wahrscheinlich war Drummen in den zwanziger Jahren auch Architekt einer Grundschule in Brunssum-Rumpen. Im Workshops er baute das letzte Kloster Werk der Anbetung für die Schwestern Augustiner. Er scheint auch in Deutschland Kirchen gebaut zu haben, soll aber ein Pseudonym benutzt haben, weil er Beamter der Gemeinde Brunssum war und sich daher nicht alles leisten konnte.

Quellen

  • Rijksmonumenten.nl
  • Archiv Kohlebergwerke Laura & Vereeniging im Sozialhistorischen Zentrum für Limburg (SHCL).
  • John Smeets: Die Designer von Lauradorp in: 2008 Jahrbuch der Landgraaf Antiquities and Cultural Society (OCGL)
  • Website www.kerk building-in-limburg.nl/view.jsp?content=409
  • Website www.bonas.nl/archiwijzer.

Verweise