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Jan Dullaart (Linschoten, 26. November1891 - Hilversum7. Juni1957) war ein NiederländischArchitekt der bekannt geworden ist für seine große Produktivität des Designs hauptsächlich in Hilversum.
Ausbildung und Arbeitsaufnahme
Dullaart wurde in Linschoten geboren, wo er den ersten Teil seines Lebens verbrachte. Bereits 1917, kurz nach seiner Ausbildung, wurde er mit dem Entwurf des neuen Rathauses in seinem Heimatdorf beauftragt und beaufsichtigte auch den Bau. Einige Jahre später ließ er sich in Hilversum nieder, wo er ein Büro auf Javalaan eröffnete.
Kunden und Arbeit
Auftraggeber Dullaarts waren neben den lokalen Behörden vor allem wohlhabende Bürger, die von ihm ihr Herrenhaus oder Landhaus entwerfen ließen. Vor allem in Hilversum hinterließ er ein großes Erbe an gut gestalteten Häusern. Diese Häuser sind normalerweise eine Kombination aus combination Amsterdamer Schule und englischer Landschaftsstil mit fachmännisch gestalteten Details und Verwendung von Materialien und oft der Verwendung von Reetdächern. Ihre Dächer sind oft kapriziös in der Form und haben ein schräges Design. Da die Aufträge großzügig eingingen, eröffnete er vor dem Krieg ein Büro Heerlen. In Hilversum war er Stadtplaner und Architekt der Häuser auf der Sophialaan, die zwischen 1923 und 1927 fertiggestellt wurden. 1923 entwarf er dort die lutherische Kirche am Bergweg. Er arbeitete auch im Auftrag der damaligen Wohnungsbaugesellschaft De Community Nimwegen, für die er den südlichen Teil der Spoorbuurt entworfen hat, a Gartenstadtviertel mit 158 Wohnungen.
Nach dem Krieg
Nach dem Zweiten Weltkrieg arbeitete er als Architekt an der Wiederaufbau. Er entwarf unter anderem 1950 und 1951 Einfamilienhäuser an der Moerbeilaan in Hilversum, 1955 das Kruisgebouw in Amstelveen und 1957 das Corversbos-Wohnhaus in Hilversum, das für alleinstehende berufstätige Frauen bestimmt war.
Persönliches Leben
Dullaart heiratete 1923 Catharina van der Smit, mit der er vier Kinder hatte. 1957 starb er relativ jung in Hilversum.
Bekannte städtebauliche und architektonische Entwürfe
- Ladenhaus, 's-Gravelandseweg 10 Hilversum
- Schoutenstraat 21, Hilversum, 1922-1928
- Lutherische Kirche, Bergweg 6, Hilversum, 1923
- Villa Bergshof (jetzt IKON-Büro), Bergweg 16, Hilversum, 1923
- Sophialaan Hilversum, 1923-1927
- Geschäftshaus, Kerkstraat 98, Hilversum, 1924
- Villa de Kameel, Celebeslaan 47, Hilversum, 1926, Nationaldenkmal
- Villa Benvenuta, Bussumergrintweg 40, Hilversum, 1928, Nationaldenkmal
- Brücke über Nagtglassloot, Paulus Potterlaan, Naarden, 1928, städtisches Denkmal
- Villa, 's-Gravelandseweg 91, Hilversum, 1929
- Doppelvilla Rembrandtlaan 16, Naarden, 1931
- Villa Butterfly, 's-Gravelandseweg 91, Hilversum, 1931
- Doppelvilla, 's-Gravelandseweg 89a und 89b, Hilversum, 1934
- Doppelvilla, 's-Gravelandseweg 89c, Hilversum, die als Residenz von bekannt wurde Pieter Menten
- Avenue van Vogelenzang 1, Hilversum
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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