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Jan Greshoff
Jan Greshoff (1920)

Jan Greshoff (Neu-Helvoet, 15. Dezember1888Kapstadt, 19. März1971) war ein NiederländischJournalist und Schriftsteller wer war am besten bekannt als Dichter und Kritiker.

Leben und Arbeiten

Greshoff arbeitete ab 1908 als Journalist, unter anderem bei der Tageszeitung von Südholland und Den Haag und für das Wochenmagazin Die Hofstad. Ab 1916 arbeitete er in der Kunstredaktion von Der Telegraph. Von 1920 bis 1923 war er Chefredakteur der Neuer Arnhemsche Courant. Danach arbeitete er als Freiberufler. In seinen frühen Jahren unternahm er viele Auslandsreisen, vor allem in Europa und Nordafrika, wo er Kontakte zu Künstlern, Schriftstellern und Verlegern knüpfte, wie z Emile Verhaeren und Gaston Gallimard. Von 1927 bis 1939 hielt er sich in Brüssel als Kulturkorrespondent für die Neuer Rotterdamsche Courant und Das Vaterland. Als Mitarbeiter war er auch an der Zeitschrift beteiligt Forum.

die literarische Debüt von Greshoff war Lumen, eine Sammlung von Versen basierend auf einem Ballett-Szenario. Viele weitere Bundles würden folgen, darunter Irdisch und Himmlisch (1926) und Ikarus konvertiert (1938). Sein bekanntestes Gedicht ist "Declaration of Love".

Im Buch Abschied von Europa (1969) Greshoff blickt auf sein (literarisches) Leben zurück und erinnert sich an viele bekannte Freunde, darunter Adrian Roland Holst, J. C. Blume und J. Slauerhoff. Der Roman Käse von Willem Elsschot ist Greshoff gewidmet.

Die meisten Bücher von Jan Greshoff wurden herausgegeben von A.A.M. Stols. Der umfangreiche Briefwechsel zwischen Greshoff und Stols wurde 1990 von der Niederländisches Literaturmuseum.

Greshoff lebte in Belgien und in Kapstadt, Südafrika, wo er in seinem Haus 'Huis De Grashof', Quarry Hill Road, Tamboerskloof lebte und im Alter von 82 Jahren in Kapstadt starb.

Persönliches Leben

Greshoff heiratete Agatha Christina Brunt im Alter von 28 Jahren am 14.02.1917 in Den Haag. Aus dieser Ehe hatte er zwei Söhne.

Literaturverzeichnis (nicht vollständig)

  • 1909 - Am verlassenen Teich
  • 1910 - Durch mein offenes Fenster...
  • 1910 - Goldschmied (über G. H. Lantman)
  • 1911 - Das Folienglas / Personen- und Buchbeschreibungen
  • 1918 - Lateinischer Frühling
  • 1924 - die Zeder
  • 1924 - Mischungen o.h. Bereich der französischen Literatur
  • 1925 - Dichter im Kaffeehaus (unter Pseudonym Otto P. Reys)
  • 1925 - sparsa
  • 1925 - Geschichte der Niederländer. Brief. (mit J. de Vries)
  • 1926 - Irdisch und himmlisch
  • 1926 - Sieben Gedichte
  • 1927 - Die Dochte der Mühle
  • 1929 - Zu festlichen Anlässen
  • 1928 - Konfetti
  • 1930 - aktuelle Calamo
  • 1931 - Nägel mit Köpfen
  • 1932 - Janus Bifrons
  • 1932 - Mirliton
  • 1932 - Feuerwerkskörper
  • 1933 - pro domo
  • 1934 - Arthur von Schendel
  • 1936 - Kritische Flyer
  • 1936 - Gedichte, 1907-1936
  • 1936 - Widerlegungen
  • 1938 - Ikarus konvertiert
  • 1938 - in aller Ernsthaftigkeit
  • 1939 - Steine ​​für Brot
  • 1941 - Fabrikgeheimnisse
  • 1943 - Muse, mein Freund
  • 1944 - Catrijntje Afrika
  • 1944 - Das Spiel der Spiele
  • 1948 - Mobbing Schwäne
  • 1948 - Gedichte
  • 1948 - Beinkarte
  • 1950 - Das Buch der Freundschaft
  • 1950 - Grenzgebiet
  • 1955 - Marnix Gijsen (mit R. Goris)
  • 1956 - Voliere
  • 1956-1958 - Die letzten Dinge
  • 1957 - bric a brac
  • 1958 - Menagerie
  • 1958 - Nachtschatten (Aphorismen)
  • 1958 - Flaum und nicht Flaum
  • 1964 - Warten auf Charon
  • 1967 - Gesammelte Gedichte 1907-1967
  • 1968 - wind wind
  • 1969 - Abschied von Europa (Autobiographie)

Preise

Literatur

  • Annemiek Recourt, Moralist der Untreue - Jan Greshoff (1888-1971), Amsterdam : Van Oorschot, 2018, 863 S., ISBN 978-90-282-8231-5

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