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Jan Huet | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Vollständiger Name | Jan Leopold Louis Theophile Maria Huet | |||
| Geboren | Wurzel, 19. Mai1903[1] | |||
| Verstorben | Antwerpen, 2. April1976 | |||
| Staatsangehörigkeit | Belgien | |||
| Bildung | Höheres Institut für Kunst und Handwerk in Ixelles,[Quelle?] Höheres Institut für Bildende Kunst Sint Lucas, Höheres Institut Saint-Gilles-Brüssel[Quelle?] | |||
| Beruf(e) | Glasmaler | |||
| Leitdaten | ||||
| Schüler) | Jan Willemen[2] | |||
| Berühmte Werke | Buntglasfenster Katharinenkirche in Hoogstraten | |||
| RKD-Profil | ||||
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Jan Huet (Wurzel, 19. Mai1903 – Antwerpen, 2. April1976) war ein BelgierGlasmaler.
Lebenszyklus
Huet nahm Griechisch-Latein an der Kleines Seminar (Hoogstraten). und ging dann an die Höhere Hochschule für Kunst und Gewerbe in Ixelles und die Saint Luke School und das Higher Institute in Saint-Gilles Brüssel. Nach seiner Ausbildung geht er nach Dänemark, um einige monumentale Werke zu realisieren. 1947 wurde er Professor an der Königliche Akademie der Schönen Künste Antwerpen.[3]
Sein Cousin Raph Huet war auch Glasmaler.
Arbeiten[3][4]
- Basilika Kökelberg: sechs Buntglasfenster
- Andreaskirche in Antwerpen: Die sieben Sakramente (1963-1966)[5]
- Kirche von Eppegem: drei Glasfenster im Chor, darunter 'Kristus und Petrus'
- Kirche des Heiligen Rosenkranzes in Wilrijk:
- nördliches Querschiff: die fünf freudigen Geheimnisse
- Südliches Querschiff: Die fünf glorreichen Mysterien
- Kirche von Rijkevorsel: Kreuzwegstationen in den Seitenschiffen
- Peterskirche und Paulskirche zu Woluwe-Saint-Pierre
- Katharinenkirche von Hoogstraten: Entwurf Hochchor Nordschiff, Ausführung Jan Willemen
- Orval . Abtei
- Abtei Tongerlo
- Wurzelkirche
- Kirche von Dessel
- Kirche von Tienen
- Kirche von Meerhout
- Kirche von Boom
- Kirche von Zwevegem
- Kirche von Retie
- Kirche von Lier
- Kirche von Zondereigen
- Rathaus Hoogstratenraten
- Rathaus von Markenplas (posthum)
- Hotelrestaurant Den Engel in Baarle-Nassau
- Krankenhaus St. Elisabeth Herentals: Krankenflügel von 1938 südlich des Parkplatzes [6]
Wanderweg Jan Huet
Dieser Wanderweg ist eine Hommage an Jan Huet. Der Weg ist 15 km lang und führt mitten durch das 'Land von Mark und Merkske'. Die Route führt an einem Friedhof mitten im Wald vorbei, auf dem Landstreicher begraben liegen. Der Friedhof stammt aus dem Jahr 1870 und gehört zur Domäne von Karottenkolonie.[7]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Bibliographische Informationen |
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Niederländischer Thesaurus der Autorennamen Personen-ID:310475317 |