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Jan Matejko | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Geboren | 24. Juni 1838 | |||
| Verstorben | 1. November 1893 | |||
| Geburtsland | Polen | |||
| Beruf(e) | Maler | |||
| RKD-Profil | ||||
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Jan Alojzy Matejkoc (Krakau, 24. Juni1838 - Dort, 1. November1893) war ein Polieren Maler. Er wurde vor allem für seine historisch-patriotischen Werke bekannt.
Leben und Arbeiten
Matejko wurde als neuntes von elf Kindern geboren, seine Mutter starb früh und sein älterer Bruder Franciszek hatte großen Einfluss auf seine Erziehung. Aufgrund seiner außergewöhnlichen künstlerischen Begabung konnte er im Alter von vierzehn Jahren Kunst studieren Akademie der Bildenden Künste in Krakau. Anschließend studierte er an der Kunstakademie in München, blieb auch eine Weile Wien und kehrte schließlich nach Krakau zurück. 1873 wurde er dort Direktor der Akademie der Schönen Künste.

In seiner Jugend erlebte Matejko einige wichtige historische Ereignisse in Krakau, wie z Krakauer Aufstand (1846) und die Eroberung Krakaus durch die Österreicher (1848), wo einer seiner Brüder getötet und ein anderer verbannt wurde. 1863 unterstützte er aktiv die actively Januar-Aufstand. Diese Ereignisse haben Matejko sehr beeindruckt und viele Themen seiner Arbeit sind daraus abgeleitet.
Als Maler ist Matejko vor allem für seine historisch-symbolischen Ölarbeiten historischer und militärischer Szenen bekannt, wie zum Beispiel sein berühmtes, großformatiges Schlacht bei Tannenberg (1878). In seiner Arbeit schuf er eine Art patriotische Vision der polnischen Geschichte. Im Bewusstsein, dass die Szenen nicht immer historisch korrekt waren, verteidigte Matejko seine Werke stets mit dem Hinweis auf ihre gesellschaftliche Funktion in der Gegenwart. Er betrachtete die Geschichtsschreibung vor allem als Ausdruck der Gegenwart und Zukunft sowie seiner eigenen Haltung zur Welt.
Matejko fertigte auch viele Buchillustrationen und Porträts an.
Galerie

Porträt von Matejkos Vater Franciszek und drei seiner Kinder. Ein Frühwerk von Matejko aus dem Jahr 1853, Nationalmuseum Breslau

Selbstporträt (1892)

Pjotr Gamrat und Stanczyk (1873–1878)
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Bolesłav Chrobrys Einzug in Kiew (1883)

Der Kosak Wernyhora (1883)

Kopernikus im Gespräch mit Gott (1872)
Polonia (1863)
Der Alchemist Senzivogius (1867)

Landschaft bei Bebek bei Konstantinopel (1872)
Literatur
- Batorska, Danuta: "Die politische Zensur von Jan Matejko". Art Journal (Uneasy Pieces) 51 (1): 57–63. Ottawa, 1992.
Externe Links
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