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Jan Spreij | ||
ca. 1980 | ||
| Geboren | 10. Oktober1909, Zwammerdam | |
| Verstorben | 10. Juni1999, Ede | |
| Land | Die Niederlande | |
| Auch bekannt als | Jan LO | |
| Zeitspanne | 1940-1945 | |
| Gruppe | LO | |
Jan Spreij (10. Oktober1909 - 10. Juni1999) war ein NiederländischWiderstandskämpfer in dem Zweiter Weltkrieg. Er war Leiter der Nationale Organisation zur Hilfe für Hider im Ede und provisorischer Provinzleiter in Gelderland.
Lebenszyklus
Spreij lebte mit seiner Familie in 5 Kamperfoelielaan in Ede. Bereits im ersten Kriegsjahr widersetzte er sich dem Deutsche Besetzer. Anfangs war er hauptsächlich außerhalb von Ede tätig. Zusammen mit Professor Simon Olivier und Frans van der Have er entsandte eine Widerstandsgruppegroep Wageningen auf. Sie sammelten auch Waffen.[1] Zusammen mit Menno de Nooij Spreij war an der Verbreitung illegaler Literatur beteiligt.
Spreij ging es hauptsächlich darum, den Untergetauchten zu helfen. 1940 hatte er zum Beispiel die deutsche Jude Ernst Cohn sagte, er könne sich jederzeit um Hilfe wenden, wenn es passierte Antisemitismus erhöht. Zwei Jahre später appellierte Cohn an ihn, als er und seine Frau Unterschlupf suchten. Spreij hat ihn bei den Eltern des Anstreichers untergebracht Cornelis Verduijn, wo das Paar 28 Monate blieb. Spreij besuchte ihn regelmäßig mit seiner Verlobten. Irgendwann war es dort zu unsicher und das Paar wurde in das Haus der Eltern von Spreijs verlegt. Nachdem das Haus durch eine Bombe auf das Nachbarhaus beschädigt wurde, blieb die Familie die letzten Kriegsmonate bei der Familie Schenker.
Bei Spreijs Eltern versteckte sich der Jude Albert Hertz die meiste Zeit des Krieges. Hertz' Verlobte Kate Baer erhielt 1942 einen Anruf, um sich bei der Niederländisches Theater im Amsterdam. Während der letzten größten Überfall über Juden in Amsterdam im Juni 1943 nahm Spreij fünf Mitglieder der Familie Maier, angeblich als Häftlinge, mit nach Wageningen. Er beherbergte die Familie Veenendaal nachdem Wageningen nach dem evakuieren musste Schlacht von Arnheim im September 1944.
Spreij war 1943 einer der Gründer der Ortsgruppe des LO in Ede. Er vertrat Ede auf der wöchentlichen Börsenmesse in Arnheim. Jan Spreij fungierte danach als Provinzleiter Evert Boven musste untertauchen und wurde später festgenommen. Bei Kriegsende musste Spreij selbst untertauchen, weil er gesucht wurde, aber er überlebte den Krieg.
Nach dem Krieg arbeitete Spreij als Bezirksleiter für 1940-1945 Gründung.
Persönlich
Spreij und seine Frau Henny Zwart hatten mehrere Kinder. 1982 erhielt er von der israelischHolocaust-ZentrumYad Vashem die ehrenwerte Gerechte unter den Völkern. Seine Eltern erhielten den Titel posthum. Er soll mindestens 30 Juden das Leben gerettet haben.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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