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Jan Sorensen | |||||
Henny Meijer, Frank Stapleton und Jan Sørensen | |||||
| Persönliche Informationen | |||||
| Vollständiger Name | Jan Sorensen | ||||
| Geburtsdatum | 14. Mai1955 | ||||
| Geburtsort | Herlev, | ||||
| Bein | Links | ||||
| Position | Mittelfeldspieler | ||||
| Vereinsinformationen | |||||
| Aktueller Verein | 1989 gestoppt | ||||
| Jugend | |||||
| Länderspiele | |||||
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| Ausgebildete Vereine | |||||
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Jan Johnsen Sorensen (Herlev, 14. Mai1955) ist ein dänisch ehemalige Fußballspieler. der Linksfuß Mittelfeldspieler und Angreifer (Fußball) kam raus für Club Brügge, FC Twente, Feyenoord und der Dänische Fußballnationalmannschaft.
Vereinskarriere
Sørensen spielte in seiner Jugend für Glostrup-IC und dann für BK Frem. 1977 unterschrieb er einen Vertrag mit Club Brügge im Belgien. In sechs Spielzeiten kam er auf 156 Ligaspiele und fünfzig Tore. Das Team wurde zweimal Landesmeister und war 1978 ein verlorener Finalist in der Europapokal I. Im Winter 1983 ging er weg Club Brügge für die Holländer FC Twente vom Trainer Spitz Kohn. Kohn war ein enger Bekannter von Sørensen, der zuvor trainierte Club Brügge früher gewesen. FC Twente drohte in diesem Jahr der Abstieg und Sørensen, der bis dahin teuerste Transfer in der Geschichte des Klubs aus Enschede, musste in die Erste Division Aussehen. Er kämpfte jedoch mit leichten Verletzungen, die ihn in dieser Saison daran hinderten, in Topform zu sein FC Twente abgestiegen.
Sørensen blieb FC Twente treu und mit ihm wurde das Team wieder in die Eredivisie. Sein starkes Spiel weckte das Interesse von FC Liverpool, aber ein möglicher Transfer prallte ab und er verlängerte schließlich seinen Vertrag mit FC Twente. Im Sommer 1985 ging er weg FC Twente vor dem Feyenoordnachdem er in einen Konflikt mit dem Trainer geraten war Fritz Korbach der ihn mehrere Spiele hintereinander aus der Startlinie gelassen hatte. Bei Feyenoord musste Sørensen Nachfolger des PSV links Ruud Gullit, konnte aber nicht überzeugen und wurde zu Beginn der Saison 1986/1987 ausgeliehen an Holzwolle. Am Ende dieser Saison wurde er ablösefrei von Ajax. Für Ajax machte er allerdings nur fünf Ligaspiele. Trainer Johan Cruijff bevorzugte das Talent Richard Witschge und danach Frank Rijkaard und Sørensen geriet in einen Konflikt mit Johan Cruijff über seine Trainings- und Spielmethoden ging Sørensen nach Brieftasche im Portugal. Mit diesem Verein vermied er den Abstieg durch eine Reihe von Siegen. 1989 beendete Sørensen seine Fußballkarriere.
Anschließend war er Geschäftsführer von Geldbörse SC und Walsall FC im England und technischer Leiter der Hvidovre IF im Dänemark. Heute arbeitet er als Unternehmer und wohnt in der Nähe Birmingham im England.
Internationale Karriere
Sørensen bestritt 11 Spiele für die Dänemark Nationalmannschaft nationalin dem er drei Tore erzielte.
| Interlands von Jan Sørensen für | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| № | Datum | Wettbewerb | Ausschlag | Liga | Tore |
| Als Spieler von | |||||
| 1 | 30.01.1977 | 1 – 4 | Freundlich | ||
| 2 | 02.02.1977 | 2 – 3 | Freundlich | ||
| 3 | 13.04.1977 | 3 – 1 | Freundlich | ||
| 4 | 01.05.1977 | 1 – 2 | WM-Qualifikation | ||
| 5 | 01.06.1977 | 0 – 2 | Freundlich | ||
| Als Spieler von | |||||
| 6 | 21.09.1977 | 4 – 1 | WM-Qualifikation | ||
| 7 | 24.05.1978 | 3 – 3 | EM-Qualifikation | ||
| 8 | 31.05.1978 | 1 – 2 | Nordischer Pokal | ||
| 9 | 14.11.1979 | 1 – 3 | Freundlich | ||
| 10 | 21.05.1980 | 2 – 2 | Freundlich | ||
| 11 | 04.06.1980 | 3 – 1 | Nordischer Pokal | ||
Ehrentafel
Spieler
- Club Brügge[1]
- Erste Klasse: 1977–78, 1979–80
- Belgischer Pokal: 1978-79 (Finalist), 1982-83 (Finalist)[2]
- Supercup: 1980
- Europapokal I: 1977-78 (Finalist)[3]
- Jules Pappaert-Trophäe: 1978[4]
- Brügge Metten: 1979, 1981[5]
- Kirin-Pokal: 1981[6]
Verweise
- ↑Club Brügge | Ehrungen.
- ↑Belgien - Liste der Pokalfinals.
- ↑Uefa.com Höhepunkte des Finales 1978: Liverpool - Klub Brügge 1:0.
- ↑Jules Pappaert-Pokal.
- ↑Gewinner Brügge Metten winner.
- ↑Kirin Cup 1981.
Siehe auch
- Liste der Spieler aus Club Brügge | FC Twente | Feyenoord | Holzwolle | Ajax
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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