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Jan Tissing (heiser, 11. Februar1940 – Heiser, 22. August2006) war ein Niederländisch Sprachwissenschaftlerin im Bereich DrentheDialekt.
In der Provinz Drenthe er war bekannt und beliebt als Verfechter der Regionalsprache Drenthes.
Tissing arbeitete von 1987 bis 1999 für die Stiftung Drenthe Taol, wo er einen Drents-Kurs entwickelt hat, der noch heute von einem Lehrerteam an Interessierte weitergegeben wird. Darüber hinaus entwickelte er Lehrpakete Drents für die Grundschule und a WPRechtschreibprüfung Drenthe und war Vorsitzender der Föderation SONT (regionale Sprachorganisationen im niedersächsischen Taol-Gebiet).
Tissing sprach zu allen in seinen eigenen Drents "und sah dann, wie Unkraut oder e kam." Er war ein erfahrener Geschichtenerzähler und trat oft in Sendungen von . auf Radio Nord und RTV Drenthe. Er war auch der Compiler der Drenthe Taschenwörterbuch davon wurden rund 10.000 Exemplare verkauft.
1999 ging er mit dem Frührente blieb aber den Drents verpflichtet. So war er zum Beispiel Jurymitglied bei der Dreents Diktat, war er Teil der neuen Rechtschreibkommission und überprüfte Texte anderer Autoren.
Bevor er Landessprachenbeamter wurde, war er ab 1961 Lehrer an verschiedenen Schulen. Er begann in Real, später wurde er Leiter der Schulen von Treibsand und Zuidwolde. Von 1979 bis 1987 war er didaktischer Mitarbeiter beim Schulberatungsdienst Drenthe (SABD). In dieser Position trug er zu einer Topographiemethode und zwei Lesemethoden für den Primarbereich bei.
Als Direktor engagierte sich Tissing im Naturschutzverein Zuidwolde, de Verein zur Förderung der Imkerei in den Niederlanden und die Stiftung Freunde der Getreidemühle Ruiner 'De Zaandplatte'.
Jan Tissing war verheiratet und hatte einen Sohn und eine Tochter.