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Jan Wildschut
Jan Wildshut
Jan Wildshut
Vollständiger NameJohannes Wilhelmus Wildshut
Geboren28.11.1913, 's Hertogenbosch
Verstorben31. Januar 1945, Camp Leonberg
LandFlagge der Niederlande Die Niederlande

Jan Wildshut ('s Hertogenbosch, 28. November1913 - Camp Leonberg, 31. Januar1945) war ein NiederländischWiderstandskämpfer. Wildschut hat viel mitgearbeitet Johannes Post und nahm als Mitglied seiner Bürgerwehr an vielen Raubüberfällen teilnehmen.

Lebenszyklus

Er versteckte sich mit Johannes Post in Neuseeland zu Recht und wurde eines der ersten Mitglieder des örtlichen Knokploeg. Post und Wildschut wurden persönliche Freunde. Am 7. Januar schoss Wildschut ein Rijnsburg der niederländische Judenjäger Wilhelm der Große Tod, der im Begriff war zu a jüdisch Mädchen zu verhaften. Als er seinen Kollegen traf Adrianus Biesheuvel wollte schießen, die Waffe stockte. Am nächsten Tag ging er rein Katwijk trat in eine römisch-katholische Kirche ein, um den Mord zu gestehen.[1]

Am 26. Juni 1944 erhielt die Post die Nachricht, dass Wildschut nach einem gescheiterten Raub eines Vertriebsbüros in Haarlem am 23. Juni im Auftrag der Post. Als Wildschut bei diesem Raubüberfall fliehen wollte, wurde er von den Deutschen durch einen NSB-Mitglied, der sein Fahrrad vor Wildschut warf und ihn stürzte. Wildschut wurde an die Haftanstalt Weteringschans im Amsterdam gebracht.

Die Befreiung von Wildschut war der Hauptgrund, warum die Post a Raub in der Haftanstalt durchgeführt. Dies ging jedoch völlig schief und Post wurde zusammen mit anderen verhaftet und fast sofort hingerichtet.

Nicht lange danach ging Jan Wildschut in den Bunker Vugt transportiert. Im September 1944 wurde er nach Deutschland deportiert. Jan Wildschut war am 31. Januar 1945 dabei Camp Leonberg verstorben.

Siehe auch

Quellen