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Jan van Tongeren | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Vollständiger Name | Jan van Tongeren | |||
| Geboren | 28. Juni1897 | |||
| Verstorben | 1. Oktober1991 | |||
| Geburtsland | Die Niederlande | |||
| Beruf(e) | Maler | |||
| RKD-Profil | ||||
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Jan van Tongeren (oldebroek, 28. Juni1897 – Amsterdam, 1. Oktober1991) war ein NiederländischMaler.[1]
Leben und Arbeiten
Van Tongeren war 1897 in der Gelderland Oldebroek wurde als Sohn des Holzschuhmachers Teunis van Tongeren und Geertje Timmer geboren. Er studierte von 1921 bis 1924 an der Nationale Normalschule für Zeichenlehrer zu Amsterdam. Er malte Landschaften, Figurendarstellungen, Dorfansichten, Interieurs und Stillleben.[1] Seine Stillleben wurden 1942 und 1947 in Ausstellungen von . ausgezeichnet Arti et Amicitie in Amsterdam. Van Tongeren arbeitete als Maler in Amsterdam, aber auch in den Provinzen Gelderland und Limburg. Er arbeitete auch mehrmals in Belgien, Luxemburg und Österreich.
Neben seiner Tätigkeit als Maler unterrichtete er Zeichnen an der Abendlichen Handwerksschule Concordia Inter Nos und der Hendrik de Keijser-Schule in Amsterdam und Nationale Ausbildungsschule für Lehrer und Lehrer in Utrecht. Von 1930 bis 1963 war er Zeichen- und Mallehrer an der Nationales Institut für die Ausbildung von Zeichenlehrern in Amsterdam. Die letzten beiden Jahre, von 1961 bis 1963, war er stellvertretender Direktor dieser Einrichtung. Er unterrichtete unter anderem die bildenden Künstler Henk Krijger, Hermanus van der Meijden und Peter Zondervan.
Van Tongeren starb im Oktober 1991 im Alter von 94 Jahren in Amsterdam.
Literatur
- Windhausen, Miriam [et al.] Jan van Tongeren: Komponist der Farbflächen, Hrsg. Scheringa Museum für Realismus, Spanbroek 2009
- Sizoo, HansJan van Tongeren: Gemäldeausstellung, Hrsg. Stahlbanker, Den Haag, 1982
- Venema, AdrianJan van Tongeren, Hrsg. Die aufgehende Sonne, Meulenhoff, Amsterdam, 1977
- Redeker, Hans [et al.] Acht Realisten, Hrsg. Fackel, Haarlem, 1975
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |