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Jan van de Craats | ||||
Van de Craats während eines Vortrags | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | 1944 | |||
| Staatsangehörigkeit | Niederländisch | |||
| Beruf | Mathematiker ProfessorUniversität Amsterdam | |||
| Bekannt aus | Warum Daan und Sanne nicht zählen können Die Riemann-Hypothese: Ein Millionen-Dollar-Problem | |||
| Webseite | http://staff.science.uva.nl/~craats/ | |||
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Jan van de Craats (1944) ist ein NiederländischMathematiker.
Werdegang
Jan van de Craats ist aufgewachsen in Den Haag und erwarb 1962 das Diplomgymnasium-β an der Zweites liberales christliches Lyzeum. Er hat Mathematik studiert und promoviert zum Universität Leiden. Er arbeitete an der Universität Leiden und war Professor nacheinander die Königliche Militärakademie zu Breda, das Offene Universität und der Korteweg-de Vries Institut für Mathematik des Universität Amsterdam, zu dem er als emeritierter Professor ist noch verbunden.
Van de Craats hat viele Fachartikel und Bücher über Mathematik veröffentlicht, teilweise für ein breiteres Publikum. Ihm ging es um die Verbesserung des Mathematikunterrichts und die Förderung der mathematischen Begabung bei den Schülern. Für diese Tätigkeiten erhielt er 2006 aus den Händen des Juryvorsitzenden Robbert Dijkgraaf das NWO-Oeuvre-Preis[1], die einmal im Jahr an einen Journalisten oder Forscher verliehen wird, der sich um die Popularisierung der Wissenschaft besonders verdient gemacht hat.
Jan van de Craats ist ein Verfechter der Funktionsberechnung. Er schrieb den Artikel 2007 Warum Daan und Sanne nicht zählen können[2] und präsentierte dies auf der Panama-Konferenz. Dies entfachte in den folgenden Jahren eine hitzige Diskussion über die Qualität des niederländischen Mathematikunterrichts und die verwendeten Methoden Didaktik.
Jan van de Craats und Roland van der Veen erhielten 2018 von der Mathematische Vereinigung von Amerika den Beckenbach-Buchpreis für ihr Buch Die Riemann-Hypothese: Ein Millionen-Dollar-Problem.[3]
Van de Craats' Interesse an klassische Musik führte 1989 zu einem Buch über den mathematischen Hintergrund von Waage und Akkorde: Das fis von Euler.
Im Zeitraum 1991-1994 präsentierte er mit Ellen Brusse und Nada van Nie Bei der TROS es Populärwissenschaften Fernsehprogramm Ach, das ist es!, in dem wissenschaftliche Rätsel und mathematische Rätsel gelöst wurden.[4]
Literaturverzeichnis
- Die Riemann-Hypothese: Ein Millionen-Dollar-Problem (2015)
- Der fröhliche Matheunterricht, einige Beiträge (2010)
- Vektoren und Matrizen (2010)
- Grundbuch für Mathematik (2009)
- Grundbuch der Mathematik (2009)
- Folgebuch Mathematik (2009)
- Chaostheorie (2008)
- Der richtige Ton (2003)
- Eulers Fis: Eine neue Vision der Musik von Schubert, Beethoven, Mozart und Bach (1989)
- Zauberwürfel von Rubik (1981)
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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