WikiDer > Javanischer Schopfadler
| Javanischer Schopfadler IUCN-Status: Gefährdet[1] (2017) | |||||||||||||
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| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||
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| Nisaetus bartelsi Stresemann, 1924 | |||||||||||||
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Das Javanischer Schopfadler (Nisaetus bartelsi; Synonym: Spizaetus bartelsi) ist ein Raubvogel aus der Familie der Accipitridae (falkenartig). Es ist eine vom Aussterben bedrohte endemisch Vogelarten auf dem Indonesisch Insel Java.
Taxonomie
Der Vogel wurde 1924 von . beschrieben Erwin Stresemann und der wissenschaftliche Name ist eine Hommage an Vater und/oder Sohn Max Bartels jr., beides ursprünglich deutsche Ornithologen, die viel zum Wissen über die Vögel aus Java während ihres Aufenthalts in Niederländisch-Ostindien in Kontakt mit den Naturkundemuseen in Führen und Berlin.[2]
Eigenschaften
Der Vogel ist 56 bis 60 cm lang und hat eine Flügelspannweite von 110 bis 130 cm. Der Vogel ist oben dunkelbraun, hat einen klaren dunklen, fast schwarzen Kamm und ein weißes Kinn mit einem schwarzen Streifen, der entlang des Weißen nach unten verläuft. Brust und Bauch sind mit braunen Querstreifen versehen. Der Schwanz hat 3 bis 4 dunkle breite Bänder.[3]
Verbreitung und Lebensraum
Diese Art ist auf Java endemisch, wo der Vogel selten ist und nur auf den letzten Resten des natürlichen Waldes vorkommt. Laut Literatur von 2016 gibt es auch Sichtungen auf der Nachbarinsel Bali. Der Lebensraum ist hauptsächlich Regenwald, aber auch degradierter Wald, der noch an felsigen Hängen vorkommt, die sonst reich bewachsen sind. Die meisten Beobachtungen wurden in Höhen zwischen 500 und 1000 m über dem Meeresspiegel gemacht.[1]
Status
Der Javanische Büscheladler lebt in einem vom Aussterben bedrohten Lebensraum und hat daher die Chance auf Aussterben vorhanden. Die Bevölkerungszahl wurde um erhöht BirdLife International auf drei bis fünfhundert erwachsene Individuen geschätzt, und die Populationszahlen gehen weiter zurück. Der Lebensraum ist betroffen von Abholzung wo Naturwald in landwirtschaftlich genutzte Flächen umgewandelt wird, unter anderem durch das Verursachen von Waldbränden, auch in formal geschützten Gebieten. Darüber hinaus gibt es einen Handel mit dieser Vogelart, die laut einer Veröffentlichung aus dem Jahr 2009 auf Vogelmärkten offen zum Verkauf angeboten wird. Aus diesen Gründen wird diese Art auf der on als gefährdet geführt Rote Liste der IUCN.[1]
Es gibt formale Handelsbeschränkungen für diesen Vogel, da die Art in Anhang II der CITES-Zustimmung.[1]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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