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Jean-Pierre Pommier

Jean-Pierre Pommier (Reims, 28. Juni1951) ist ein FranzösischKomponist, Musikpädagoge, Dirigent, Organist und Klarinettist.

Lebenszyklus

Pommier erhielt Klarinettenunterricht von seinem Vater, einem Amateurmusiker. Er studierte Klarinette, Kammermusik, Musiktheorie und Orgel an der Conservatoire National de Région de Musique de Danse et d'Art Dramatique zu Versailles, an der Ecole Nationale de Musique d'Issy-les-Moulineaux und zu den La Schola Cantorum zu Paris.

Seit 1994 ist er Direktor des Conservatoire Musique et Danse de la Communauté d'agglomération de La Rochelle und Dirigent des Ensemble Instrumental "C d'Accord" La Rochelle. Außerdem ist er Dirigent des Orchestre d'Harmonie Régional de Poitou-Charentes.

1985 nahm er erstmals an einem Kompositionswettbewerb, dem Concours National de Composition de ., teil Chassis, wo sein kompositorisches Talent bekannt wurde. Seitdem haben andere Ergebnisse diesen ersten Erfolg bestätigt. 1988 war er Preisträger beim Concours National de Composition du Dauphine, 1990 beim internationalen Kompositionswettbewerb der Cous de vents zu Le Havre und 2007 bei der Internationaler Kompositionswettbewerb in Corciano mit seiner Arbeit Opfer. Diese Auszeichnungen haben zu Aufträgen von Solisten, Instrumentalensembles, Musikschulen und Institutionen geführt.

Seit 2005 ist er Mitglied des Nationalen Künstlerischen Rates der Confédération Musicale de France (CMF).

Kompositionen

Arbeiten für Orchester

  • Cinq-Bilder, für Klarinette und Orchester

Arbeiten für eine Blaskapelle

  • 1986Sinfonietta, für Blasorchester, op. 23
  • 1996Kontexte, für Blasorchester
  • 2004Aotearoa, Triptyque Maori für Blasorchester
  • 2004Balade Erratique, für Blasorchester
  • 2005Les Trois tats de la Matiere, für Blasorchester
  • 2007Opfer
  • Tanzincantoires
  • Deux Tableaus
  • Folgen
  • Fusionen
  • Toccata '89

Kammermusik

  • 2008Trois Miniaturen Marines, für Violine und Klavier
  • Engel doppelt, für Fagott
  • Kleinigkeit, für Flötenquartett
  • Umstände attenuantes, für Flöte, Vibraphon und Kontrabass
  • neugierige Charaktere, für Klarinette und Klavier
  • Zwischenspiel, für Altsaxophon und Klavier
  • Klaç-Baarh, für Bassklarinette und Klavier
  • Obsedanzen
  • Triptykaxos, für Sopran-, Alt- und Tenorsaxophon
  • Zungentanz, für zwei Oboen und zwei Fagotte

Arbeiten für die Orgel

  • Archegon
  • Haom
  • Obsedanzen

Literaturverzeichnis

  • Wolfgang Suppan, Armin Suppan: Das Neue Lexikon des Blasmusikwesens, 4. Auflage, Freiburg-Tiengen, Blasmusikverlag Schulz GmbH, 1994, ISBN 3-923058-07-1

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