WikiDer > Jean Frijns
Jean Marie Guillaume Frijns (Heerlen, 1947) ist ein Niederländisch oberster Beamter.
Frijns studierte in den sechziger Jahren Ökonometrie zum Universität Tilburg. Er hat sein Studium abgeschlossen 1971 und promovierte in 1979. Danach ging Frijns zur Arbeit im CPBwo er stellvertretender Direktor wurde. 1988 wurde er in die Pensionskasse eingestellt ABP. 1993 übernahm er dort die Leitung der Investmentabteilung. In dieser Position blieb er bis 2005, danach folgte ihm Roderick Münster. 1995 wurde er Professor Anlagetheorie an der Freie Universität[1]. Ab 1. Januar 2014 war er Aufsichtsratsvorsitzender bei Delta Lloyd. Er wird am 1. Oktober 2015 zurücktreten[2] nach dem Urteil des Gerichts Rotterdam vom 31. Juli 2015 zum Umgang mit vertraulichen Insiderinformationen durch den Versicherer zum Zeitpunkt der Einführung des UFRMethodik.[3]
Kommissionen-Französisch
Im Jahr 2005[4] er wurde zum Vorsitzenden eines Ausschusses ernannt, der die Empfehlungen der Ausschuss-Tabaksblat auf dem Gebiet der Unternehmensführung musste testen. Der Frijns-Ausschuss konzentrierte sich hauptsächlich auf die Vergütungspolitik an der Spitze der Unternehmen[5]. 2008 entstand daraus der „Code-Frijns“, eine überarbeitete Version des „Code-Tabaksblat“ von 2003.
Im Januar 2010 berichtete ein nach ihm benannter Ausschuss über die Zukunft des Rentensystems Kommission Frijns 19. Januar 2010; Ausschuss für Anlagepolitik und Risikomanagement: Rente: „Unsicherheit“
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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