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Jef Mermans | ||||||||
Jef Mermans als Roter Teufel (1953). | ||||||||
| Persönliche Informationen | ||||||||
| Vollständiger Name | Josephus Antoon Louisa Mermans | |||||||
| Spitzname | Der Bombardier[1] | |||||||
| Geburtsdatum | 16. Februar1922 | |||||||
| Geburtsort | Merksem, Belgien | |||||||
| Sterbedatum | 20. Januar1996 | |||||||
| Ort des Todes | Wildert, Belgien | |||||||
| Position | Hauptverkehrszeit | |||||||
| Jugend | ||||||||
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| Senioren | ||||||||
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| Länderspiele | ||||||||
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Josephus Antoon Louisa (Jef) Mermans (Merksem, 16. Februar1922 – Wildert, 20. Januar1996) war ein BelgierFußballspieler. Er war ein erfolgreicher Angreifer und war Torschützenkönig in der belgischen Liga.
Mermans, wie viele seiner Zeitgenossen aus der Antwerpen, keine Anschlusskarte mit Antwerpen FC sich leisten. Also sind Mermans eingezogen 1932, im Alter von 10, bis Tubantia Borgerhout. Schnell war klar, dass Jef Mermans ein Tor fürs Tor hat und er sofort eine Reihe höher spielen durfte. Auch dort war er erfolgreich und erzielte viele Tore.
Das blieb nicht unbemerkt und so kam es Bierschot VAV und Antwerpen FC erkundigen Sie sich schnell nach den jungen Mermans. Aber am Ende war es RSC Anderlecht die Mermans von Borgerhout übernehmen könnten. Anderlecht zahlte für Mermans 125'000 Franken, damals ein Rekordbetrag. Mermans schoss immer wieder Tore und wurde bald Belgiens bester Torschütze. Anderlecht konnte dank der Torschussfähigkeit von Jef Mermans endlich viele Preise gewinnen. Bald standen auch große Clubs aus dem Rest Europas vor seiner Tür, doch Mermans nahm das Angebot von Clubs wie Rennen Paris, Turin, AS Rom, Latium Rom und Atletico Madrid.
Nach 15 Spielzeiten bei Anderlecht beschloss er zu gehen und zu Merksem zurückzukehren. Er ging dort hin Olse Merksem und beendete dort schließlich seine Karriere.
Mermans wurde Torschützenkönig in 1947 (38 Tore) und 1950 (37 Tore). Insgesamt erzielte er 367 Tore für RSC Anderlecht in 399 Spielen[2] und das macht ihn zum Torschützenkönig aller Zeiten bei Anderlecht, denn Paul Van Himst. Er wurde auch 7 mal Landesmeister mit Anderlecht. Nach seiner Fußballkarriere begann er als Kommunalangestellter in Merksem zu arbeiten.
Jef Mermans starb in 1996Damals war er knapp 74 Jahre alt.
Spielerkarriere
- Tubantia Borgerhout (1932-1942)
- RSC Anderlecht (1942-1957)
- Olse Merksem (1957-1960)
Dorflegende
Als Mermans 1957 vom großen Anderlecht zum damaligen Zweitligisten Merksem wechselte, stand diese Mannschaft wenige Spieltage vor Schluss an der Spitze der Konkurrenz. Mermans, der jahrelang auf höchstem Niveau gespielt hatte und die Feinheiten des 1.-Klasse-Fußballs kannte, soll in der Halbzeit des entscheidenden Spiels laut Dorflegende in der Umkleidekabine gesprochen und seine angefleht haben Teamkollegen, nicht für den Aufstieg alles zu geben. Am Ende hätte sich die Mannschaft einstimmig für die Kameradschaft und die Freude am Fußballspielen entschieden statt für das Geld und den Status der ersten Klasse.Fakt ist, dass Merksem in diesem Jahr die Meisterschaft knapp verpasst hat und auch Mermans hier seine Karriere beendete.
Stadion
Als Hommage an Jef Mermans wurde das Stadion des damaligen OLSE Merksem (jetzt SC City Piraten) in Jef Mermans Stadium umbenannt. Dieses Stadion der aktuellen 3. Liga befindet sich in der Speelpleinstraat in Merksem.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Vorgänger: Bert De Cleyn | Torschützenkönig der belgischen ersten Liga 1946-1947 und 1947-1948 | Nachfolger: René Thirifays |
| Vorgänger: René Thirifays | Torschützenkönig der belgischen ersten Liga 1949-1950 | Nachfolger: Albert De Hert |