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Jitter

zittern ist eine Unregelmäßigkeit in der Zeitbasis eines digitalen Signals oder das dadurch verursachte Störsignal.

In dem Tontechnik Jitter kann bei der Aufnahme oder Wiedergabe eines digital bearbeiteten Tons zu Qualitätsverlusten führen.

Digitale Tonaufnahme und Wiedergabe

Bei der Tonaufnahme wird die AD-Wandler (Analog-Digital-Wandler) können mit sehr präziser Regelmäßigkeit Abtastwerte des analogen Signals genommen werden. Kommt ein Sample während einer Flanke im Signal etwas zu früh oder zu spät, kann dem Sample ein anderer Wert gegeben werden. Große Abweichungen in der Uhr können zu geluidähnlichen Tonabweichungen führen wow und flattern. Da diese Anomalien bei der nachträglichen Bemusterung in der Regel nicht rekonstruiert werden können, ist es auch nicht möglich, diese Anomalien im Rendering zu beseitigen.

Jitter kann nicht nur bei der Wandlung von Analog nach Digital auftreten, sondern auch bei der Wandlung von Digital nach Analog wie bei einem CD-Player, zum Beispiel durch eine unregelmäßige Taktbasis von a CD-Player. Bei einer unregelmäßigen Taktbasis liefert der DAC das analoge Signal zu früh oder zu spät, um dem digitalen Eingang zu entsprechen. Dadurch wird der gewünschten Wellenform nicht mehr gefolgt und es treten Abweichungen davon auf.

Dies betrifft in der Regel Abweichungen unterhalb des Niveaus von -80dBFS.

IP-Netzwerk

zittern IP-Netzwerke ist das unterschiedliche verzögern bei der Lieferung Datenpakete.

Abstimmung

Jitter wird auch in der Sprachtherapie und Stimmpathologie. Dann beschreibt es die Regelmäßigkeit oder Unregelmäßigkeit der Stimmbandschwingungen über die Dauer einer Stimmperiode (einmaliges Öffnen und Schließen der Stimmlippen).