WikiDer > Job Degenaar
James (Job) Degenaar (Doppeldamm, 1952) ist ein NiederländischDichter und Übersetzer. Er verbrachte seine Kindheit auf der Insel Dordrecht, mit kurzer Unterbrechung in Zeist (1967-1969, Internat Christian Boys). 1983 schloss er sein Studium der Niederländischen Studien mit dem Schwerpunkt Moderne Literatur an der Universität Amsterdam ab. Er ist auch Niederländischlehrer für hochgebildete, nicht niederländisch sprechende Erwachsene (ROC van Flevoland) und aktiv in der internationalen Schriftstellervereinigung STIFT.
Poesie
- Botschaft für Gläubige, De Beuk, Amsterdam 1976 (s.d.)
- Die Totenwache, U.M. Holland, The Wind Rose Serie Nr. 98, Haarlem 1980
- Das Flugzeug ist fertig, Opwenteling, Eindhoven 1989
- Jerzy Koch, Linia przypływu (Floodline), Anthology of Job Degenaar's Poetry, University of Wrocław Press, 1991 Wrocław
- Die Helligkeit des Morgens, Thomas Rap, Amsterdam 1992
- Aus der Arena und dem Lasttier, Thomas Rap, Amsterdam 1995
- Das ist der Sommer, Thomas Rap, Amsterdam 1998
- Heimzwang, Thomas Rap, Amsterdam 2003
- Handkissen der Zeit, Liverse, Dordrecht 2009 (dritte, erweiterte Auflage 2013)
- Ein unschuldiger Tag, Gedicht mit Tintenstrahldruck von Gerrit Westerveld Kleinood & Grootzeer, Bergen op Zoom 2011
- Flugdaten (mit CD, auf der der Autor 17 Gedichte liest, Bordeaux-Reihe Nr. 5, Liverse Dordrecht 2011
- Ich bin/I am, dreisprachige Gedichte (Ned-Dui-Eng), Übersetzung: Fred Schywek, Annmarie Sauer und Willem Groenewegen, World Internet Books, Duisburg/Rhein 2012
Bild und Sprache
- Thorleif (Poesie mit Schnappschüssen von Thorleif Cooke), Liverse, Dordrecht 2015
- Das Orakel von Paris (Cartoon zum Werk von Monica Maat), Liverse, Dordrecht 2015
- Es funkelt im Dock Lemmer und Umgebung (mit visueller Arbeit von Lammert Sloothaak) Liverse, Dordrecht 2016
Übersetzungen / Anthologien
- Job Degenaar, Jan Donkers, Rob van Essen, Blackbird Singing - Texte und Gedichte von Paul McCartney, Thomas Rap/De Bezige Bij, Amsterdam 2002
- Job Degenaar und Annmarie Sauer, Achtzig - Sammelband aus dem Werk von Reiner Kunze, Liverse, Dordrecht 2015