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Johan Halmrast | ||
| Allgemeine Information | ||
| Vollständiger Name | Johan Markus Halmrast | |
| Geboren | Lillehammer, 2. Februar1866 | |
| Verstorben | Oslo, 22. November1912 | |
| Staatsangehörigkeit | ||
| Beruf | Schriftsteller, Komponist | |
| Bekannt aus | norwegisches Psalmenbuch | |
Johan Halmrast (Faberg, Lillehammer, 2. Februar1866 – Christiania, 22. November1912) war ein norwegisch Journalist, Songwriter und Romanautor. In Norwegen ist er vor allem durch einige Psalmtexte bekannt.
Hintergrund
Johan Markus Halmrast wurde in die Familie des wohlhabenden Kaufmanns/Holzhändlers Andreas Gudbrandsen Halmrast (1825 - 16. Juli 1917) und Hulda Johannesen (1844 - 12. Dezember 1905) geboren. Es waren fünf Kinder:
- Gudmund Andreas Halmrast (* 17. Januar 1864)
- Johan Halmrast
- Helene Marthine Halmrast (1868-1889 .)[1])
- Gunhild Halmrast (geboren 1871-)
- Mads Trygve Halmrast (14. August 1874 – 21. Oktober 1919 –[2], auch Holzhändler)[3]
Als er zwölf Jahre alt war, ging sein Vater in Konkurs und er konnte seine Ausbildung nicht fortsetzen. Aber er hat es sich selbst beigebracht Englisch und Deutsche. Er war ziemlich kränklich gebaut, relativ klein und hatte wahrscheinlich ein Bucklige. Auch seine Hände waren leicht deformiert. Er verbrachte viel Arbeit, aber es machte ihn kaum wohlhabender. Er starb in Armut. Bei seiner Beerdigung waren nur sein Vater, ein Bruder Trygve Halmrast[4] und vier Leute aus Norweger Heilsarmee vorhanden. Erst 1966 wurde dieses Grab mit einem Denkmal versehen, das an die Feier seines 100. Geburtstags erinnert. Das Geld wurde von christlichen Mitgliedern der norwegischen Presse gesammelt. Nach seinem Tod wurden viele weitere auf seinem Dachboden aufbewahrt Manuskripte gefunden, wurden sie ungelesen verbrannt.
Arbeit
Etwa dreißig Romane wurden von ihm veröffentlicht, davon in Norwegen fabrik rinnen ab 1895 wurde ein (relativer) Bestseller (eine vierte Auflage erschien 1966). Dabei handelte es sich um Geschichten aus Oslo, dann aus Christiania. Sie erschienen zuerst in Broschürenform, bevor sie gedruckt wurden. Was die Musik angeht, ist der Osterpsalm aus seiner Hand erschienen Å, Salbei-Sund-Uten wie und Hen über jorden et pilgerstog, die Teil des Norsk Salmebok (2013) sind. Seine Werke waren damals sehr beliebt. Er wurde 1920 in der Satirezeitschrift Bør Børson erwähnt Johan Falkberget.
Um 1888 schrieb er Tre vårsange (Deilige vår, Våraften and I vårnattens drømme) für Singstimme und Klavier at Warmmuth Musikforlag. in dem aftenposten von 16. Dezember1905 er schrieb ein Gedicht über den Tod seiner Mutter.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Bibliographische Informationen |
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Bibsys:90523443 |