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Johan Van den Driessche
Johan Van den Driessche
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GeborenBerchem-Sainte-Agathe
16. Juni1953
WahlkreisFlagge der Region Brüssel-Hauptstadt.svgBrüssel-Hauptstadt
RegionFlagge Region Brüssel-HauptstadtBrüssel
Hinweis Flämische GemeinschaftFlämische Gemeinschaft
LandFlagge von Belgien Belgien
FunktionPolitiker
Manager
PartyN-VA
Funktionen
2013-2018Stadtrat Brüssel
2014-2019Brüsseler Abgeordneter
Webseite
Portal  Portalsymbol  Politik
Wirtschaft
Bildung

Johan Van den Driessche (Berchem-Sainte-Agathe, 16. Juni1953) ist ein Belgier Geschäftsmann und flämisch gesinnt Politiker aus der Region Brüssel-Hauptstadt.

Lebenszyklus

Van den Driessche baute eine internationale Karriere als geschäftsführender Gesellschafter bei KPMG Tax & Legal, unter anderem als Vorsitzender des Europäischen Steuerzentrums von 2006 bis 2009 und von 1994 bis 2006 als Mitglied des belgischen Exekutivausschusses.[1]

Nebenberuflich unterrichtete er Steuer- und Betriebswirtschaftslehre, von 1985 bis 2007 an der VLEKHO, und von 1994 bis 2006 zusätzlich an der Management School der Universität Antwerpen.

Van den Driessche wurde unabhängiger Direktor unter anderem der Firma Vyncke (ab 2012 als Vorsitzender), de Gimv, das VAB und der HUBrussels. Von 1995 bis 2012 war er im Brüsseler Ausschuss der Voka dessen Vorsitzender er von 2002 bis 2004 war. Er war auch Mitbegründer und stellvertretender Vorsitzender der Denke GruppeIn der Warande.[2]

Bei der Kommunalwahlen 2012 er rannte für die Brüssel Stadtrat für die N-VA. Er wurde gewählt und saß ab dem 1. Januar 2013 als einziger seiner Partei im Stadtrat. 2014 war er der Leiter der N-VA-Liste dafür Region Brüssel-Hauptstadt. Die N-VA erreichte 17% in der niederländischen Sprachgruppe und Van den Driessche wurde mit 2.234 . ausgezeichnet Vorzugsstimmen gewählt. Während der Legislatur 2014-2019 war er Mitglied der dreiköpfigen N-VA-Fraktion in der Parlament Brüssel-Hauptstadt, dessen Gruppenleiter er war.

Bei der Kommunalwahl 2018 2018 er kandidierte erneut für Brüssel und wurde gewählt. Im November 2018 gab er bekannt, dass er sich bei den Landtagswahlen 2019 nicht mehr zur Wahl stellen werde und sich komplett aus der Politik zurückgezogen habe.[3] Auch seinen Sitz im Brüsseler Stadtrat trat er nicht an.

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