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John Curry | ||||
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John Curry im Jahr 1976 | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Vollständiger Name | John Anthony Curry | |||
| Geburtsdatum | 9. September1949 | |||
| Sterbedatum | 15. April1994 | |||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Sportliche Informationen | ||||
| Spezialisierung(en) | Eiskunstlauf auf Schlittschuhen | |||
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John Anthony Curry (Birmingham, 9. September1949 – Binton, 15. April1994) war ein britischEiskunstläufer. Er hat an zwei teilgenommen Olympische Winterspiele: Sapporo 1972 und Innsbruck 1976. Curry wurde beides olympisch wenn Welt und Europameister. Er war dafür bekannt, dass er Ballett- und Tanztechniken in seiner Kür.
Biografie
Als Kind wollte John Curry ein Tänzer aber seine Eltern ließen es nicht zu.[1] Als er als Sechsjähriger die Eisshow sah aladin (mit Eiskunstläuferin Jacqueline du Bief Hauptrolle) im Fernsehen fragte er, ob er Eiskunstlauf gehen dürfe. Zu seiner Überraschung stimmte seine Mutter zu.[1] Im Birmingham Curry wurde von Ken Vickers trainiert, ab 1965 trainierte er in London mit Eiskunstlauftrainer Arnold Gerschwiler. Gerschwiler führte ihn 1971 zu seinem ersten britischen Titel.
Die vielversprechenden Ergebnisse bei Europameisterschaften, Weltmeisterschaften und der Olympische Winterspiele in Sapporo führte 1972 zu einem Sponsoring-Deal mit dem Amerikaner Millionär Ed Moseler. Dank ihm hatten Curry und seine Familie keine finanziellen Sorgen mehr zorgen[2] und konnte der Engländer rein Denver (Vereinigte Staaten) trainiere mit den berühmten Eiskunstlauftrainern Gustave Lussic und Carlo Fasic. Diese Trainingseinheiten zahlten sich aus, da er in den Jahren 1974-1975 drei Medaillen gewann Weltmeisterschaft (Bronze in 1975) und EK (Bronze in 1974 und Silber in 1975). Sein Erfolgsjahr war 1976, als Curry beide Europameister, wenn Weltmeister und Olympiasieger wurde.
Nach seiner sportlichen Karriere lief er unter anderem mit eigenen Eistanzshows. 1976 wurde Curry zum Offizier in der Orden des Britischen Empire. Er war einer der ersten offen homosexuell Eiskunstläufer und starb 1994 an Aids.[3]
Wichtige Ergebnisse
| Meisterschaft | 69/70 | 70/71 | 71/72 | 72/73 | 73/74 | 74/75 | 75/76 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Olympia | 10 | ||||||
| Weltmeisterschaft | 14. | 9. | 4. | 7. | |||
| Europäische Meisterschaft | 12. | 7. | 5. | 4. | |||
| Nationale Meisterschaft |
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Olympiasieger | ||
|---|---|---|
1908: Ulrich Salchow ·1920: Gillis Grafström ·1924: Gillis Grafström ·1928: Gillis Grafström ·1932: Karl Schäfer ·1936: Karl Schäfer ·1948: Richard Knopf ·1952: Richard Knopf ·1956: Hayes Alan Jenkins ·1960: David Jenkins ·1964: Manfred Schnelldorfer ·1968: Wolfgang Schwarz ·1972: Ondrej Nepala ·1976: John Curry ·1980: Robin Cousins ·1984: Scott Hamilton ·1988: Brian Boitano ·1992: Viktor Petrenko ·1994: Alexei Urmanov ·1998: Ilja Kolik ·2002: Alexei Yagoedin ·2006: Yevgeny Plyushchenko ·2010: Evan Lysacek ·2014: Yuzuru Hanyu ·2018: Yuzuru Hanyu | ||
